syllogistisch

GrammatikAdjektiv
Worttrennungsyl-lo-gis-tisch

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In seinen Werken verbindet er genaue syllogistische Konstruktion oft mit eindringlicher dichterischer Kraft.
Stegmüller, F.: Lullus (Llull). In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 23929
Die syllogistische Logik schätzt er (wie später Francis Bacon) gering.
Eisler, Rudolf: Philosophen-Lexikon. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1912], S. 11099
Zuweilen waren sich Künstler nicht zu schade, typographischen Feinschliff auch Werbebotschaften von beträchtlicher syllogistischer Kühnheit zukommen zu lassen.
Die Zeit, 28.01.1991, Nr. 04
Wenn der Präsident den Terrorismus syllogistisch von Saddam Hussein herleitet, hat das auch für New York Folgen.
Süddeutsche Zeitung, 20.03.2003
Nicht aber waren sie Allgemeinbegriffe, welche durch Abstraktion vom Anschaulichen, durch logische Sinndeutung, durch Generalisierung und Subsumtion gebildet und syllogistisch als Normen angewendet wurden.
Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft. In: Weber, Marianne (Hg.), Grundriß der Sozialökonomik, Tübingen: Mohr 1922 [1909-1914, 1918-1920], S. 457
Zitationshilfe
„syllogistisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/syllogistisch>, abgerufen am 16.10.2019.

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