symbolistisch

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungsym-bo-lis-tisch (computergeneriert)
WortzerlegungSymbolist-isch

Typische Verbindungen
computergeneriert

Darstellung Dichter Dichtung Drama Gedicht Gemälde Kunst Lyrik Maler Malerei Manier Motiv Roman aufgeladen expressionistisch impressionistisch naturalistisch realistisch surrealistisch Ästhetik Überhöhung überfrachtet überhöht

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›symbolistisch‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und immer wieder wird die symbolistische Überhöhung der Formen als Sehnsucht lesbar.
Süddeutsche Zeitung, 21.02.1995
Franz von Stucks „Unschuld“ ist ein sehr typisch symbolistisches Bild.
Die Zeit, 19.03.1976, Nr. 13
Am entschiedensten beweisen wohl die symbolistischen Neigungen in bildenden und redenden Künsten eben dieses.
Simmel, Georg: Philosophie des Geldes. In: Philosophie von Platon bis Nietzsche, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1900], S. 15071
Von dem Schwung der dialektischen, humanistischen, ritterlichen, kontemplativen, symbolistischen Bewegungen, mit denen das Jahrhundert begonnen hatte, war an seinem Ende wenig übriggeblieben.
Borst, Arno: Religiöse und geistige Bewegungen im Hochmittelalter. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 2985
Er bevorzugte heimatliche oder auch antik-mythologische Idealmotive mit symbolistischem Einschlag.
Hartlaub, G. F.: Puvis de Chavannes. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 10920
Zitationshilfe
„symbolistisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/symbolistisch>, abgerufen am 18.02.2019.

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