t, das

Alternative Schreibung T
Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: t · Nominativ Plural: t
Nebenform umgangssprachlich t, T · Substantiv · Genitiv Singular: t, T · Nominativ Plural: ts, Ts
Aussprache [teː]
Wortbildung  mit ›t‹ als Erstglied: T-Shirt  ·  mit ›t‹ als Binnenglied: Doppel-T-Eisen · Doppel-T-Träger
eWDG

Bedeutung

der Laut T; der zwanzigste Buchstabe des Alphabets
Beispiel:
ein kleines, großes T

Verwendungsbeispiele für ›Tonne‹, ›t‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es sind die letzten Worte des Interviews zu "Dr. T".
Die Welt, 26.01.2001
Dann rollten, sehr langsam, russische T 43 in den Platz.
Süddeutsche Zeitung, 29.06.1996
Normalerweise läßt sich F (t) aber nicht so einfach ausdrücken.
Lottermoser, Werner: Akustische Meßmethoden. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1951], S. 15449
Der Begriff des Mana steht jedenfalls in einer engen Beziehung zu t.
Stiglmayr, E.: Tabu. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 42110
Es sei l (t) der geltende Lohnsatz, gerechnet in Endprodukteinheiten.
Krelle, Wilhelm: Produktionstheorie, Tübingen: Mohr 1969 [1961], S. 218
Zitationshilfe
„t“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/t#1>, abgerufen am 06.12.2021.

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Tonne, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Tonne · Nominativ Plural: Tonnen
Abkürzung t · Substantiv, ohne Artikel
Aussprache  [ˈtɔnə]
Worttrennung Ton-ne
Wortbildung  mit ›Tonne‹ als Erstglied: Tonnenboje · Tonnendach · Tonnengehalt · Tonnengewölbe · Tonnenideologie · Tonnenkilometer · Tonnenlast · Tonnenleger · Tonnenpech · Tönnchen · tkm · tonnenförmig · tonnenschwer · tonnenweise
 ·  mit ›Tonne‹ als Letztglied: Abfalltonne · Altpapiertonne · Bakentonne · Benzintonne · Biertonne · Biotonne · Blechtonne · Doppeltonne · Eisentonne · Heringstonne · Holztonne · Jahrestonne · Kilotonne · Leuchttonne · Megatonne · Mülltonne · Papiertonne · Regentonne · Registertonne · Restmülltonne · Wassertonne · Wertstofftonne · kt
 ·  mit ›Tonne‹ als Binnenglied: 10-Tonner · 3-Tonner · 5-Tonner · Dreitonner · Fünftausendtonner · Fünftonner · Zehntonner · Zwanzigtausendtonner
Mehrwortausdrücke  für die Tonne
eWDG

Bedeutungen

1.
großes Fass
Beispiele:
eine hölzerne, eiserne, volle, leere Tonne
eine Tonne aus Metall, Holz
eine Tonne (voll) Bier, Wein, Benzin, Teer
eine Tonne rollen, (ent)leeren
er ist dick wie eine Tonne (= sehr dick)
umgangssprachlich, übertragen dicker Mensch
Beispiel:
er ist eine Tonne
2.
schwimmendes, verankertes Seezeichen in der Form von 1, das oft mit einer Signalvorrichtung versehen ist
Beispiel:
die Fahrrinne, Einfahrt zum Hafen ist mit Tonnen markiert
3.
tausend Kilogramm
Beispiele:
eine Tonne Kohlen, Sand
dieses Lastauto kann fünf Tonnen laden
ein Waggon von 10 Tonnen Eigengewicht
4.
umgangssprachlich Bruttoregistertonne
Beispiel:
ein Schiff von 15 000 Tonnen
5.
veraltet Hohlmaß, besonders für Wein und Bier
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

Tonne · Tonnage
Tonne f. ‘großes Faß’, ahd. (9. Jh.), asächs. tunna, mhd. tunne, frühnhd. tunne, tonne ist eine Entlehnung von mlat. tunna, tonna ‘großes Faß’, das aus Gallien über den Rhein in die Niederlande (mnl. tonne, tunne, nl. ton) und ins Dt. gelangt, vgl. Frings/M. Germania Romana 2 (1968) 493 f. Der galloroman. Ausdruck (vgl. afrz. frz. tonne ‘Tonne, großes Faß’) ist wohl kelt. Herkunft und möglicherweise verwandt mit air. tonn ‘Haut’; dann wäre eine Bedeutungsentwicklung von ‘Haut’ über ‘Ledersack, Schlauch für Wein’ zu ‘Weinfaß’ anzunehmen. Tonnage f. Rauminhalt eines Schiffes, Übernahme (18. Jh., in der Regel in frz. Aussprache) von gleichbed. engl. tonnage, zuvor ‘Gebühr für ein Faß Wein’, entsprechend anglolat. tonnagium und afrz. tonnage, abgeleitet von afrz. tonne (s. oben).

Verwendungsbeispiele für ›Tonne‹, ›t‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bislang fängt der Deckel über der defekten Quelle mehr als 2000 Tonnen Öl pro Tag ab.
Die Zeit, 28.06.2010, Nr. 26
Am ersten März schwang er sich zu einer unerwarteten Leistung von einhundertvier Tonnen auf.
Marchwitza, Hans: Roheisen, Berlin: Verlag Tribüne Berlin 1955, S. 452
Die tagesdurchschnittliche Ausbeute belief sich auf 2 150 Tonnen (im März 2 056 Tonnen).
Archiv der Gegenwart, 2001 [1949]
Sie bedurfte von etwa zwei Millionen vorhandenen Tonnen 450000 Tonnen.
o. A.: Einhundertzweiundfünfzigster Tag. Dienstag, 11. Juni 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 29405
Während dieser Zeit haben wir ungefähr 35 Tonnen Eisen herübergeschickt, und grausam war die Wirkung.
Brief von Unteroffizier H. B. vom 15.3.1942. In: Ortwin Buchbender u. Reinhold Sterz (Hgg.), Das andere Gesicht des Krieges, München: Beck, 1982, S. 87
Zitationshilfe
„Tonne“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Tonne#2>, abgerufen am 06.12.2021.

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