töchterlich

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungtöch-ter-lich
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
die Tochter betreffend, ihr zugehörend, von ihr stammend
2.
einer Tochter entsprechend, gemäß; wie eine Tochter

Verwendungsbeispiele für ›töchterlich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nun muß der ausgerechnet kurz vor der töchterlichen Hochzeit nach Venedig hetzen.
Süddeutsche Zeitung, 20.05.1995
Und auch der durchlaufende Mutter-Tochter-Konflikt zwischen Paula und May trifft immer wieder die wunden Punkte zwischen töchterlichen Verletzungen und mütterlicher Lebensrealität.
Der Tagesspiegel, 09.10.2003
Selbstzufriedenheit, lächerliche Ordnungsrituale, bornierte Vorstellungen von töchterlicher Bravheit und eine floskelhafte Sprache sind der Ausdruck der herrschenden Gefühlskälte.
Die Welt, 28.08.2002
Ich nutze keinerlei Hilfsmittel wie Wörterlisten, Anagrammprogramme oder gar töchterlichen Rat.
Die Zeit, 26.12.2011, Nr. 52
Bestechend wirkt die nationalgriechische Durchschlagskraft, die das oströmische Sendungsbewußtsein in ihrem Munde erhält, sympathisch die töchterliche Liebe, mit der das Denkmal des Helden errichtet wird.
Rubin, Berthold: Byzanz. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1965], S. 15190
Zitationshilfe
„töchterlich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/t%C3%B6chterlich>, abgerufen am 02.04.2020.

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