tönend

Grammatikpartizipiales Adjektiv
Worttrennungtö-nend
Grundformtönen
Wortbildung mit ›tönend‹ als Letztglied: ↗dumpftönend · ↗dunkeltönend · ↗großtönend · ↗hochtönend · ↗misstönend · ↗tieftönend · ↗volltönend · ↗wohltönend
DWDS-Verweisartikel, 2016

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von tönen (1)

Typische Verbindungen zu ›tönend‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bass Biographie Erz Glocke Hinterlassenschaft Kosmos Lautsprecher Leinwand Manifest Pathos Phrase Postkarte Rhetorik Schall Schelle Schweigen Stille Universum Vermächtnis Vers Vexierbild Volksaltertum Wochenschau bewegt dumpf hohl laut sanft schrill weithin

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›tönend‹.

Verwendungsbeispiele für ›tönend‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nicht mehr die reinen tönend bewegten Formen machten die Musik, sondern visuell verschmutzte Ideen lösten die Töne überhaupt erst aus.
Die Welt, 21.06.2003
Wir dürfen nicht länger versuchen, dies mit tönenden Phrasen zu verdrängen.
Die Zeit, 25.01.1993, Nr. 04
Als zweites macht der allzu weit ziehende und tönende Flug hier schwierig.
Bloch, Ernst: Das Prinzip Hoffnung Bd. 1, Berlin: Aufbau-Verl. 1954, S. 193
Er war hilfreich, indem er diese so sehr subjektgebunden scheinende Kunst daran gehindert hat, tönende Privatheit zu sein.
Bloch, Ernst: Das Prinzip Hoffnung Bd. 3, Berlin: Aufbau-Verl. 1956, S. 163
Du musst es zu tönendem Dasein erwecken durch die edle Macht Deiner weltumfassenden Persönlichkeit!
Altenberg, Peter: Was der Tag mir zuträgt. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1901], S. 473
Zitationshilfe
„tönend“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/t%C3%B6nend>, abgerufen am 23.01.2020.

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