tüpfeln

Worttrennungtüp-feln
Wortbildung mit ›tüpfeln‹ als Grundform: ↗getüpfelt
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

mit Tupfen, Tüpfeln versehen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Sau Elena hat im Januar acht rostrote Junge geworfen, teils weiß gescheckt, teils schwarz getüpfelt.
Der Tagesspiegel, 21.03.2002
So zitronengelb getüpfelt war auch das ganze Zimmer, jedes Möbel, jeder Vorhang, der Fußboden und die Tapete.
Ganghofer, Ludwig: Lebenslauf eines Optimisten. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 18330
Zitationshilfe
„tüpfeln“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/tüpfeln>, abgerufen am 15.12.2019.

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