taoistisch

GrammatikAdjektiv
Worttrennungtao-is-tisch

Typische Verbindungen zu ›taoistisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›taoistisch‹.

Verwendungsbeispiele für ›taoistisch‹

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Und hier ist der, der auszog, um Japan zu verlassen, auf einmal wieder ganz nah an taoistischen Traditionen.
Der Tagesspiegel, 02.08.2004
Er ist über seinen Erfahrungen zum Anhänger taoistischer Philosophie geworden.
Die Zeit, 14.08.1995, Nr. 33
Manchen heute als legalistisch angesprochenen Schriften wurde die Ehre zuteil, in den taoistischen Kanon aufgenommen zu werden.
Franke, Herbert: Sinologie, Bern: A. Francke 1953, S. 71
Statt des taoistischen Eremiten, der die Kultur als Ganzes verachtete, entsteht so der aus Protest gegen ein Regime zurücktretende konfuzianische Beamte.
Bauer, Wolfgang: China. Verwirklichungen einer Utopie. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1965], S. 22751
Nach den Vorstellungen der taoistischen Religion zerfällt das Tao in ein prinzipielles Gegensatzpaar, in Yang und Yin.
Jung, Carl Gustav: Psychologische Typen. In: ders., Gesammelte Werke, Bd. VI, Zürich u. a.: Rascher 1967 [1921], S. 223
Zitationshilfe
„taoistisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/taoistisch>, abgerufen am 10.04.2020.

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