tapsig

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungtap-sig
eWDG, 1976

Bedeutung

umgangssprachlich täppisch
Beispiele:
mit seinen tapsigen Bewegungen ist er alles andere als eine stattliche Erscheinung
Tierkinder haben meist etwas Tapsiges

Thesaurus

Synonymgruppe
linkisch · tapsig · ↗tollpatschig · trampelig · ↗täppisch · ↗unbeholfen · ↗ungelenk · ↗ungeschickt · ↗ungewandt · ↗ungeübt  ●  ↗patschert  österr.
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bewegung Bär Eisbär Gehversuch Hund Pfote Schritt Tanzbär Zärtlichkeit dick eher unsicher

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›tapsig‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Hier erzählte man sich ebenso lustige Geschichten über seine tapsige Art.
Die Zeit, 09.05.2011, Nr. 19
Ich lief etwas tapsig umher, konnte aber die berühmten Gestalten nirgends entdecken.
Strauß, Botho: Der junge Mann, München: Hanser 1984, S. 18
Tapsig und ungestüm, er war ja gerade mal 5 Monate alt.
Bild, 14.04.2004
Als Alexander ankam, spielte er mit einem schwarzgefleckten, tapsigen jungen Hund im Vorgarten.
Nadolny, Sten: Selim oder Die Gabe der Rede, München: Piper 1997 [1990], S. 458
Gleich darauf nahte eine Laterne, ein tapsiger Schritt, Rufe nach den Hunden, Klirren von Schlüsseln.
Reger, Erik [d.i. Dannenberger, Hermann]: Union der festen Hand, Kronberg/Ts.: Scriptor 1976 [1931], S. 141
Zitationshilfe
„tapsig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/tapsig>, abgerufen am 25.08.2019.

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