tatauieren

GrammatikVerb · tatauiert, tatauierte, hat tatauiert
Worttrennungta-tau-ie-ren
DWDS-Verweisartikel, 2015

Bedeutung

Ethnologie
Synonym zu tätowieren

Typische Verbindungen zu ›tatauieren‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›tatauieren‹.

Verwendungsbeispiele für ›tatauieren‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Tätowierte Professoren sind vielleicht toleranter als nicht tätowierte, aber deswegen lehren sie noch nicht besser.
Die Zeit, 07.02.2011, Nr. 06
Und am liebsten würde sie sich dort auch tätowieren lassen.
Bild, 17.12.1997
Es wird toupiert und geglättet, gerollt und verlängert, tätowiert und gebleicht.
Wondratschek, Wolf: Mozarts Friseur, München, Wien: Carl Hanser Verlag 2002, S. 28
Ich habe eine Nummer, die hier auf meinen Arm tätowiert ist.
o. A.: Neunundsechzigster Tag. Mittwoch, 27. Februar 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 2836
Ich saß im Arrest neben einem Lithographen, der sich erbötig machte, mir ein Stilleben auf den Rücken zu tätowieren.
Kisch, Egon Erwin: Der rasende Reporter, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2001 [1925], S. 86
Zitationshilfe
„tatauieren“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/tatauieren>, abgerufen am 10.04.2020.

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