teigig

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungtei-gig
WortzerlegungTeig-ig

Bedeutungsübersicht+

  1. 1. mit Teig beschmiert
  2. 2. weichlich wie Teig
eWDG, 1976

Bedeutungen

1.
mit Teig beschmiert
Beispiele:
eine teigige Schüssel
teigige Hände
2.
weichlich wie Teig
Beispiele:
Kalk ist ein teigiges Mineral
eine teigige Schwellung unter der Haut
er hatte ein blasses und schwammiges, teigiges Gesicht
eine teigige Birne

Thesaurus

Synonymgruppe
teigig · ↗zähflüssig
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›teigig‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›teigig‹.

Verwendungsbeispiele für ›teigig‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eine junge Frau ließ sich kahl scheren, anschließend aß sie ihre mit Butter zu einer teigigen Masse verrührten Haare auf.
Süddeutsche Zeitung, 05.10.2002
Plötzlich tritt ein teigig aussehender Mann an ihren Tisch, für ihn erheben sich die beiden beflissen.
Die Zeit, 29.04.1999, Nr. 18
Skrofulöse Kinder haben meist ein teigiges, schwammiges Aussehen, blasse, unreine Haut, verdickte Lippen.
o. A.: Das Lexikon der Hausfrau, Berlin: Ullstein 1937 [1932], S. 292
Das begann schwerfällig, ohne Esprit, ungenau und grob im Andante; der Orchestersound blieb teigig zweidimensional.
Die Welt, 24.02.2003
Teigige Haut bedeckte wabbelige Fettwangen, eine violette Unterlippe, bar aller Muskelkraft, hing auf ein Zitterkinn und entblößte die senfgelbe Zahnreihe im Unterkiefer.
Nöstlinger, Christine: Gretchen Sackmeier, Hamburg: Oetinger 1988 [1981], S. 99
Zitationshilfe
„teigig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/teigig>, abgerufen am 10.04.2020.

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