Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

telegen

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung te-le-gen
Herkunft Griechisch
eWDG

Bedeutung

für Fernsehsendungen geeignet, vorteilhaft
Beispiele:
ein telegenes Gesicht
sie ist telegen

Thesaurus

Synonymgruppe
fernsehgeeignet · fernsehtauglich · telegen

Typische Verbindungen zu ›telegen‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›telegen‹.

Verwendungsbeispiele für ›telegen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Ruf des telegenen Politikers mit einem gewissen rhetorischen Talent ist fast makellos. [Die Zeit, 07.06.2010, Nr. 23]
Er kann lange reden, ohne etwas zu sagen, ist streitbar, telegen, populär. [Die Zeit, 08.10.2003, Nr. 41]
Zuviel „Nasen im Bild“, beispielsweise Diskussionen, gelten übrigens als nicht „telegen“. [Die Zeit, 02.06.1961, Nr. 23]
Die Verlage reißen sich um die Geschichten der telegenen Schreiber. [Süddeutsche Zeitung, 19.02.1998]
So richtig telegen scheint dieses Stück demnach nicht zu sein. [Süddeutsche Zeitung, 15.05.1996]
Zitationshilfe
„telegen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/telegen>.

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