territorialstaatlich

GrammatikAdjektiv
Worttrennungter-ri-to-ri-al-staat-lich

Verwendungsbeispiele für ›territorialstaatlich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit der Erosion territorialstaatlicher Macht schlägt die Stunde der "globalen Verantwortung".
Süddeutsche Zeitung, 19.04.1999
Eine territorialstaatliche Herrschaft hätte zudem einen starken Gegendruck der unterworfenen Bevölkerung ausgelöst, da die einheitliche Behandlung in den »Untertanen« das Bewußtsein einer Gemeinsamkeit geweckt hätte.
Bleicken, Jochen: Rom und Italien. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 8764
Ebenso sachlich, modern, dem bäuerlichen Denken entgegengesetzt ist aber auch die territorialstaatliche und in internationale Zusammenhänge strebende Hausmachtpolitik des selben dritten Friedrich und seiner Zeitgenossen.
Heimpel, Hermann: Das Wesen des deutschen Spätmittelalters. In: ders., Der Mensch in seiner Gegenwart, Göttingen: Vandenhoek & Ruprecht 1957 [1953], S. 105
Erst mit der territorialstaatlichen Ausdehnung und Konsolidierung der Marktökonomie tritt die kapitalistische Gesellschaft in das Stadium einer selbstgenügsamen, von eigenen Antriebsmechanismen gesteuerten Reproduktion ein.
Habermas, Jürgen: Theorie des kommunikativen Handelns - Bd. 2. Zur Kritik der funktionalistischen Vernunft, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1981, S. 469
Zitationshilfe
„territorialstaatlich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/territorialstaatlich>, abgerufen am 04.04.2020.

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