thüringisch

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungthü-rin-gisch (computergeneriert)
GrundformThüringen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Altenburg Blankenstein Eisenberg Faser Hauptstaatsarchiv Kleinstaat Kleinstadt Kreisstadt Landesbischof Landeshauptstadt Landeskirche Landesregierung Landesvertretung Landeszeitung Landtagspräsidentin Leinefeld Ministerpräsident Mühlhausen Nordhausen Oberhof Residenzstadt SPD-Landesvorsitzende Saalfeld Sonneberg Staatsarchiv Universitätsstadt Wintersportort Wissenschaftsministerin Zellwolle sächsisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›thüringisch‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Tief verwurzelt in der thüringischen Kultur ist das Spiel also nicht.
Die Zeit, 27.02.2012, Nr. 09
Von 1926 bis 1932 unterrichtete er in der thüringischen Idylle.
Süddeutsche Zeitung, 15.04.2000
Das thüringische Kali ist besonders hochwertig, weil es gut von anderen Salzen getrennt ist und leicht abgebaut werden kann.
Ha., C.: Kali. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1993]
Die Wendung ist sächsisch, thüringisch und schlesisch bis heute gebräuchlich.
Röhrich, Lutz: Geduld, geduldig. In: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1994], S. 24421
Ausführlich verfolgt H. weiter die thüringischen Einigungsbestrebungen von Weimar aus.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1930, S. 453
Zitationshilfe
„thüringisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/thüringisch>, abgerufen am 16.02.2019.

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