thomistisch

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungtho-mis-tisch
GrundformThomismus

Typische Verbindungen zu ›thomistisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

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Verwendungsbeispiele für ›thomistisch‹

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Alles das aber ist im Rahmen der thomistischen organischen Idee gedacht.
Troeltsch, Ernst: Die Soziallehren der christlichen Kirchen und Gruppen, Tübingen: Mohr 1912, S. 296
Das bedeutete aber nicht, daß die thomistische Lehre kritiklos angenommen worden wäre.
Lyttkens, H.: Thomismus. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 8605
In seiner Grundrichtung thomistisch, hielt sich Vitoria von jeder Enge frei.
Iserloh, Erwin u. a.: Reformation, katholische Reform und Gegenreformation. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1967], S. 3203
Auch sein Hauptwerk Person und Tat (1969) entfaltet eine Phänomenologie des Handelns auf thomistischer Grundlage.
Die Zeit, 22.10.1998, Nr. 44
Der päpstlichmonarchische Gedanke und der thomistische Realismus erleben im fünfzehnten Jahrhundert, in dem Jahrhundert des nominalistisch begründeten Konzilsgedankens, noch einmal eine Steigerung.
Heimpel, Hermann: Über die Epochen der mittelalterlichen Geschichte. In: ders., Der Mensch in seiner Gegenwart, Göttingen: Vandenhoek & Ruprecht 1957 [1947], S. 52
Zitationshilfe
„thomistisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/thomistisch>, abgerufen am 02.04.2020.

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