tiefblau

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung tief-blau
Wortzerlegung tiefblau
eWDG, 1976

Bedeutung

von intensiv blauer Färbung, dunkelblau
Beispiele:
tiefblaue Augen
der Himmel war tiefblau

Typische Verbindungen zu ›tiefblau‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

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Verwendungsbeispiele für ›tiefblau‹

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Vor den Fenstern blühen die Bäume, das Meer leuchtet tiefblau.
Die Zeit, 12.02.1990, Nr. 07
Vor seinem Fenster wölbte sich die unendliche, tiefblaue, bestirnte Nacht.
Roth, Joseph: Radetzkymarsch, Köln: Kiepenheuer & Witsch 1978 [1932], S. 266
Als der Wind wieder blank und tiefblau leuchtete, war der Wind über alle Berge.
Süddeutsche Zeitung, 16.03.2002
Von der tiefblauen Himmelsmitte leuchtete ihm der kleine helle Mond.
Betzner, Anton: Der Kohlhöfer. In: Kesten, Hermann (Hg.) 24 neue deutsche Erzähler, Leipzig u. a.: Kiepenheuer 1983 [1929], S. 174
Die tiefblauen Augen sprühten Blitze; sie sah gerade aus, weder rechts noch links.
Blos, Wilhelm: Denkwürdigkeiten eines Sozialdemokraten, Bd. 1. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1914], S. 4777
Zitationshilfe
„tiefblau“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/tiefblau>, abgerufen am 25.09.2020.

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