tiefbraun

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungtief-braun
Wortzerlegungtiefbraun
eWDG, 1976

Bedeutung

siehe auch tiefblau
Beispiel:
eine tiefbraune Soße, Stute

Typische Verbindungen
computergeneriert

Auge

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›tiefbraun‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Uns gegenüber stand ein eleganter Herr mit verschränkten Armen von vielleicht 65 Jahren mit wunderbaren tiefbraunen Augen.
Die Zeit, 29.05.1947, Nr. 22
Die Farben reichen von Honiggelb und durchsichtig bis zu Tiefbraun.
Die Welt, 06.08.1999
Die tiefbraunen humushaltigen Anteile der Braunkohle werden ausgesondert, sehr fein zermahlen und als Künstlerpigment erschlossen.
o. A.: Lexikon der Kunst - V. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 33994
Unter ihnen kreuzte eine Diesellok mit Loren voll tiefbrauner großscholliger Braunkohle ihre Strecke.
Wolf, Christa: Der geteilte Himmel, Halle (Saale): Mitteldeutscher Verl. 1963, S. 214
Am Fahrerhaus angelangt, wird an die blecherne Tür gepocht, eine Glasscheibe sinkt, gibt ein tiefbraunes Gesicht frei, papierweiße Zähne, Zigarette, Rauchgekräusel.
Kunert, Guenter: Im Namen der Huete. Muenchen: Carl Hanser Verlag, 1967, S. 131
Zitationshilfe
„tiefbraun“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/tiefbraun>, abgerufen am 15.09.2019.

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