tiefreligiös

Worttrennungtief-re-li-gi-ös
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

von tiefer Religiosität (erfüllt, zeugend)

Typische Verbindungen zu ›tiefreligiös‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›tiefreligiös‹.

Verwendungsbeispiele für ›tiefreligiös‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er war tiefreligiös und manchmal mystisch, grob und impulsiv, sexuell ungezügelt.
Süddeutsche Zeitung, 13.01.2001
Sie sind heidnische Symbole und an einem tiefreligiösen Feiertag fehl am Platz.
Der Tagesspiegel, 10.04.2004
E. war hochbegabter, tiefreligiöser Neuplatoniker, der sich unter Schmerzen von der Kirche losrang und dabei die Stationen mancher Separationen passierte.
Philipp, W.: Edelmann. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 7159
Für den jungen Hauptmann, von dem Freunde sagen, er sei ein tiefreligiöser Christ, beginnt der Leidensweg womöglich erst.
Die Welt, 29.09.2005
Eine tiefreligiöse Familie aus Offenburg machte sich auf den Weg ins Heilige Land nach Jerusalem.
Bild, 23.07.2002
Zitationshilfe
„tiefreligiös“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/tiefreligi%C3%B6s>, abgerufen am 10.04.2020.

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