tierpsychologisch

GrammatikAdjektiv
Worttrennungtier-psy-cho-lo-gisch

Verwendungsbeispiele für ›tierpsychologisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das lange Zusammenhalten der Familien trägt dazu bei, die Gänse zu einem besonders günstigen Objekt tierpsychologischer und vor allem soziologischer Forschung zu machen.
Lorenz, Konrad: Das Jahr der Graugans, München: Dt. Taschenbuch-Verl. 1990 [1979], S. 99
Tierpsychologische Forschungen lassen sich nicht nur an höheren, sondern auch an niederen Tieren einschließlich der Einzeller ausführen.
Forschungen und Fortschritte. Nachrichtenblatt der deutschen Wissenschaft und Technik, 1937, Nr. 22, Bd. 13
Nach tierpsychologischen Berechnungen sollen 500 Quadratzentimeter Bodenraum für eine Henne ausreichen.
Die Zeit, 19.02.1968, Nr. 08
Die tierpsychologische Forschung hat bei vielen Tieren auf die große Wichtigkeit eines besonderen Faktors aufmerksam gemacht, nämlich das Territorium.
Buddenbrock, Wolfgang von: Das Liebesleben der Tiere, Bonn: Athenäum 1953, S. 119
Ausgehend von tierpsychologischen Kommunikationsforschungen wollen wir versuchen, Einblick in die vorsprachliche Verständigung zwischen Mutter und Kind zu gewinnen.
Schmidt-Rogge, Carl H.: Dein Kind – Dein Partner, München: List 1973 [1969], S. 50
Zitationshilfe
„tierpsychologisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/tierpsychologisch>, abgerufen am 04.04.2020.

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