tintenblau

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungtin-ten-blau
WortzerlegungTinteblau
eWDG, 1976

Bedeutung

tiefblau wie Tinte
Beispiele:
der tintenblauer Nachthimmel
ein tintenblaues Kostüm
das Meer war tintenblau

Typische Verbindungen zu ›tintenblau‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›tintenblau‹.

Verwendungsbeispiele für ›tintenblau‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In dem glitzernden Weiß sind überall tief tintenblaue Lichter und Schatten.
Die Zeit, 21.02.1983, Nr. 08
Ich habe mich an die tintenblauen Finger erinnert und wurde mir des Malmittels bewusst.
Die Welt, 15.06.2002
Sechs Monate später hängen tintenblaue Regenwolken über der Stadt, und der Elan des Neubeginns ist dahin.
Die Zeit, 14.11.1997, Nr. 47
Silbern und tintenblau glitzert das Wasser, eingebettet in das intensive Grün von Wiesen und Wäldern.
Süddeutsche Zeitung, 27.08.1996
Das Wasser strudelte in unwahrscheinlichen Farben dem Schiffe nach, von Rosa über Rot bis in tintenblaue und violette Tönungen.
Hartung, Hugo: Ich denke oft an Piroschka, Frankfurt a. M.: Büchergilde Gutenberg 1980 [1954], S. 10
Zitationshilfe
„tintenblau“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/tintenblau>, abgerufen am 10.04.2020.

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