Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

tonal

Grammatik Adjektiv
Aussprache  [toˈnaːl]
Worttrennung to-nal
Wortzerlegung Ton1 -al
Wortbildung  mit ›tonal‹ als Letztglied: atonal  ·  mit ›tonal‹ als Grundform: Tonalität
Herkunft Griechisch
eWDG

Bedeutung

Musik auf den Grundton einer Tonart bezogen

Typische Verbindungen zu ›tonal‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›tonal‹.

Verwendungsbeispiele für ›tonal‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Heißt das, Sie plädieren dafür, wieder tonale Musik zu komponieren? [Süddeutsche Zeitung, 28.06.1996]
Es gelang ihm, die dodekaphonische Technik mit seinem harmonischen und tonalen Empfinden in individueller Weise zu verbinden. [Mohr, Ernst: Martin. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1960], S. 37142]
Man kann den tonalen Strukturen nicht entkommen, selbst wenn man will. [Die Zeit, 02.09.2002 (online)]
Was da so tonal begann, schließt auf einer gar nicht mehr so tonalen Frage. [Die Zeit, 09.12.1988, Nr. 50]
Was da so tonal begann, schließt auf einer gar nicht mehr so tonalen Frage. [Die Zeit, 09.12.1988, Nr. 50]
Zitationshilfe
„tonal“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/tonal>.

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