tonig

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungto-nig
eWDG, 1976

Bedeutung

Ton enthaltend
Beispiele:
toniger Boden, Lehm
tonige Gesteine, Ablagerungen

Typische Verbindungen zu ›tonig‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›tonig‹.

Verwendungsbeispiele für ›tonig‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Letzterer ist wegen seiner tonigen Bestandteile auch empfindlich gegen Feuchtigkeit.
Der Tagesspiegel, 18.08.2002
Auf ihren herrlich tonigen Graugrund wäre er mit Sicherheit neidisch gewesen.
Die Zeit, 22.05.1987, Nr. 22
Seen mit sandigem oder tonigem Grund bezeichnet man als oligotroph, als nährstoffarm.
Zeiske, Wolfgang: Angle richtig!, Berlin: Sportverl. 1974 [1959], S. 103
Mit Recht hat sie sich zuletzt aufgrund der flockigen, tonigen Malweise besonders der Landschaft an die venezianisch-flämische Maltradition erinnert gefühlt.
Busch, Werner: Das sentimentalische Bild, München: Beck 1993, S. 406
Auf tonigem und bindigem Boden in geringer Kultur wirkt die Brache allerdings ertragssteigernd.
Schlipf, Johann Adam: Schlipfs populäres Handbuch der Landwirtschaft, Berlin: Parey 1918, S. 65
Zitationshilfe
„tonig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/tonig>, abgerufen am 10.04.2020.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Tonic
Tonhöhe
Tonhalle
Tongut
Tongrube
Tonika
Tonika-Do
Tonikum
Toningenieur
tonisch