tonmalerisch

Worttrennungton-ma-le-risch (computergeneriert)
WortzerlegungTon1malerisch
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

die Tonmalerei betreffend, mit ihren Mitteln

Typische Verbindungen zu ›tonmalerisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›tonmalerisch‹.

Verwendungsbeispiele für ›tonmalerisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wert dieses Werks ragt jedoch über die tonmalerischen Absichten weit hinaus.
LaRue, Jan u. a.: Symphonie. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1965], S. 7216
Ihre Symbolik ist zwar nicht gar so plastisch und tonmalerisch wie die der Romantik, die Musik ist deshalb aber nicht minder unterhaltend.
Die Welt, 22.09.2005
Zu vorsichtig und professionell wirkten die Musiker im Vergleich zur tonmalerischen Urgewalt der Bänder.
Süddeutsche Zeitung, 18.12.2000
Die zahlreichen tonmalerischen Effekte wirken nie groß illustrierend, vielmehr als natürliche Äußerungen des rein musikalischen Elements.
Fath, Rolf: Werke - A. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 1
Vorzüglich beherrschte er das tonmalerische Genre der Musik und gilt in der Instrumentation als der glücklichste Nachfolger Glinkas.
o. A.: R. In: Brockhaus-Riemann-Musiklexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 2654
Zitationshilfe
„tonmalerisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/tonmalerisch>, abgerufen am 10.04.2020.

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