tot

Grammatik Adjektiv · Komparativ: toter · Superlativ: am totesten, Steigerung selten
Aussprache 
Wortbildung  mit ›tot‹ als Erstglied: ↗Totgeburt · ↗Totgewicht · ↗Totlast · ↗Totmacher · ↗Totmannbremse · ↗Totmannknopf · ↗Totmannkurbel · ↗Totpunkt · ↗Totschlag · ↗Totwinkelassistent · ↗Totzeit · ↗tot beißen · ↗tot fahren · ↗tot fressen · ↗tot geboren · ↗tot hetzen · ↗tot hungern · ↗tot machen · ↗tot peitschen · ↗tot pochen · ↗tot prügeln · ↗tot rasen · ↗tot saufen · ↗tot schießen · ↗tot schlagen · ↗tot stechen · ↗tot stellen · ↗tot trampeln · ↗tot treten · ↗tot trinken · ↗totarbeiten · ↗totbeißen · ↗toter Winkel · ↗totfahren · ↗totfressen · ↗totgeboren · ↗tothetzen · ↗tothungern · ↗totkitzeln · ↗totkriegen · ↗totlachen · ↗totlaufen · ↗totmachen · ↗totpeitschen · ↗totpochen · ↗totprügeln · ↗totrasen · ↗totreden · ↗totsagen · ↗totsaufen · ↗totschießen · ↗totschlagen · ↗totschweigen · ↗totstechen · ↗tottrampeln · ↗tottreten · ↗tottrinken · ↗totweinen · ↗totärgern
 ·  mit ›tot‹ als Letztglied: ↗halb tot · ↗halbtot · ↗mausetot · ↗mundtot · ↗schalltot · ↗scheintot · ↗untot
 ·  mit ›tot‹ als Grundform: ↗Tote  ·  formal verwandt mit: ↗Schlagetot · ↗Schlagtot
Mehrwortausdrücke tote Hose
eWDG, 1976

Bedeutungen

1.
gestorben, nicht mehr am Leben
Gegenwort zu lebendig, entsprechend der Bedeutung von Tote
Beispiele:
ein toter Mensch, ein totes Tier
er war sofort, auf der Stelle tot
klinisch tot sein (= keine Herz- und Atemtätigkeit mehr aufweisen)
tot umfallen, zusammenbrechen
jmdn. tot auffinden
der Verschüttete konnte nur tot geborgen werden
jmdn. für tot erklären
er war mehr tot als lebendig
wie tot daliegen
Wenn sich jemand von euch rührt, sagte ich, dann ist er ein toter Mann (= Leiche) [KreuderGesellschaft44]
bildlich
Beispiele:
das tote (= unbelebte) Gestein
ein toter (= abgestorbener) Ast
ein totes (= nicht weiterfließendes) Wasser
ein toter (= nicht weiterführender) Arm eines Flusses
das Tote Meer (= abflussloser Salzsee in Israel)
das tote (= rein gegenständliche) Inventar
Sportein totes (= unentschiedenes) Rennen
den toten Mann machen (= beim Schwimmen bewegungslos rücklings auf dem Wasser liegen)
Technikdas tote Gewicht (= Totgewicht)
Technikdie tote Last (= Totlast)
Technikder tote Punkt (= Totpunkt)
ein toter WinkelWinkel, der nicht eingesehen, erreicht werden kann
Beispiele:
das Auto fuhr im toten Winkel
die Löcher, die im toten Winkel der Artillerie lagen [E. ClaudiusGrüne Oliven265]
ein totes GleisGleis, das nicht weiterführt
Beispiel:
der Güterwagen stand auf einem toten Gleis
übertragen
Beispiele:
umgangssprachlichich bin ganz tot (= völlig erschöpft)
umgangssprachlichsein Gefühl ist tot (= erloschen)
umgangssprachlicher ist ein toter Mann (= er hat nichts mehr zu sagen, er ist kaltgestellt)
etw. auf das tote Gleis schieben (= etw. absichtlich unbeachtet, unberücksichtigt lassen)
den toten Punkt überwinden (= wieder weiterkommen)
auf dem toten Punkt angelangt sein (= nicht mehr weiterkommen)
umgangssprachlichJedenfalls ... war es tot zwischen uns (= unsere Gefühle füreinander waren erkaltet) [UhseBertram450]
2.
nicht weiterwirkend, nicht mehr produktiv
Beispiele:
ein toter Buchstabe, ein totes Wort
tote (= nichtssagende) Zahlen
eine tote (= nicht mehr gesprochene) Sprache
totes Kapital (= Besitz, der keinen Ertrag abwirft)
er ist geistig tot (= geistig nicht mehr rege)
Ich vermag nicht zu erkennen, welchen Nutzen sein totes, aufgespeichertes Wissen ihm bringen könnte [Feuchtw.Füchse510]
nicht weiterfunktionierend, nicht mehr in Betrieb
Beispiele:
ein totes Telefon
die Leitung ist tot
Die Strecke lag seit Tagen tot (= wurde nicht mehr befahren) [M. W. SchulzStaub im Wind190]
3.
ohne Leben, leer
Beispiele:
ein totes Gesicht
tote Augen
eine tote (= glanzlose) Farbe
Warschauer ... sah ihn nur mit einem unbeschreiblich toten kalten gefrorenen Blick an [Wasserm.Maurizius317]
menschenleer
Beispiele:
ein totes Haus, ein toter Wald
eine tote Straße, Stadt
hier war alles tot (= regte sich nichts)
Mit brennenden Augen ... saß er in den toten Räumen [Kellerm.Tunnel208]
unausgefüllt
Beispiele:
tote Stunden, Tage
eine leere, tote Zeit, die man dann irgendwie hinbringen muß [NollHolt2,438]

Mehrwortausdrücke

Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

tot · töten · Tötung · abtöten · ertöten · Totenbahre · Totenbett · Totengräber · Totenkopf
tot Adj. ‘gestorben, nicht mehr am Leben, öde, unbelebt, leer’, ahd. (8. Jh.), mhd. tōt, asächs. dōd, mnd. dōt, mnl. doot, nl. dood, aengl. dēad, engl. dead, anord. dauðr, schwed. död, got. dauþs, germ. *dauda- beruht auf einer Partizipialbildung mit to-Suffix (s. auch ↗alt, ↗kalt) und gehört im Sinne von ‘gestorben’ zu einem im Nhd. untergegangenen Verb für ‘sterben’, belegt in ahd. touwen (9. Jh.), tewen (10. Jh.), mhd. töuwen, touwen, asächs. dōian, mnl. doyen, douwen, (stark flektierend) anord. deyja und (ablautend) got. *diwan (Part. Prät. diwanō). Zieht man aslaw. daviti ‘würgen, erwürgen’, russ. davít’ (давить) ‘drücken, pressen, würgen’ und air. duine, kymr. dyn ‘Mensch’ (‘Sterblicher’) sowie (unsicher) lat. fūnus ‘Leichenbegängnis, Bestattung’ (aus *dheu̯(e)nos ‘auf den Tod bezügliche Erweisung’?) heran, so kann von einer Wurzel ie. *dheu- ‘hinschwinden, bewußtlos werden, sterben’ ausgegangen werden. töten Vb. ‘gewaltsam ums Leben bringen, vernichten, zerstören’, ahd. tōden (um 1000), mhd. tœten, tœden, asächs. bidōdian, mnd. dȫden, mnl. dōden, nl. doden, aengl. ādȳdan, anord. deyða, schwed. döda, got. gadauþjan ‘töten’ ist Faktitivum zum Adjektiv im Sinne von ‘tot machen, den Tod herbeiführen’. Tötung f. ‘Totschlag’, mhd. tœtunge. abtöten Vb. ‘töten, vernichten’ (heute vielfach von Mikroorganismen), ‘empfindungslos machen, unterdrücken’ (15. Jh.); vgl. got. afdauþjan. ertöten Vb. ‘(etw. in sich, jmdm.) abtöten, zum Absterben bringen, ersticken’, ahd. irtōden (um 1000), mhd. ertœten ‘töten’; seit dem 18. Jh. im heutigen Sinne gebraucht. Totenbahre f. ‘Gestell, auf dem der Sarg während der Trauerfeier steht’, spätmhd. tōtenbāre. Totenbett n. ‘Sterbebett, -lager’, mhd. tōtbette. Totengräber m. (15. Jh.). Totenkopf m. (15. Jh.); vgl. mhd. tōtenhoubet.

Thesaurus

Synonymgruppe
nicht stromführend · ↗stromlos  ●  (es ist) kein Saft (auf)  ugs. · tot  ugs.
Synonymgruppe
(seinen Verletzungen) erlegen · aus dem Leben geschieden · dahingegangen · dahingeschieden · gestorben · mit jemandem ist es aus · nicht mehr sein · nicht mehr unter den Lebenden · nicht mehr unter uns (weilen) · seligen Angedenkens (nachgestellt) · seligen Gedenkens (nachgestellt) · tot · tot und begraben (Verstärkung) · ↗verschieden · ↗verstorben  ●  draußen geblieben  militärisch · ↗gefallen  militärisch · hat uns verlassen  verhüllend, fig. · ↗selig (nachgestellt)  veraltet · von uns gegangen  verhüllend, fig. · (jemand) hat es hinter sich  derb · draufgegangen (bei)  ugs. · gehimmelt  ugs. · unterm Torf  ugs., salopp, fig. · verblichen  geh. · weg vom Fenster  ugs., fig.
Assoziationen
  • Ableben · ↗Abschied · ↗Exitus · Hinscheiden · ↗Lebensende · ↗Sterben · Versterben  ●  ↗(jemandes) Tod  Hauptform · ↗Abberufung  verhüllend, fig. · ↗Heimgang  religiös · ↗Hinschied  schweiz. · ↗Sterbefall  fachspr., Amtsdeutsch
  • tot (sein)  ●  (jemand) hat es hinter sich  derb · ↗hinüber  derb · ↗mausetot  ugs.
  • Allah sei seiner Seele gnädig · Friede seiner Asche · Gott hab ihn selig · er möge in Frieden ruhen · er möge ruhen in Frieden · möge Allah seiner Seele gnädig sein
  • (jemandem) schlägt die Stunde · (jemandes) letztes Stündlein hat geschlagen · (seinen) letzten Atemzug tun · ↗ableben · das Zeitliche segnen · ↗erlöschen · in die ewigen Jagdgründe eingehen · sein Leben aushauchen · sein Leben lassen · seinen Geist aushauchen · ↗verdämmern · ↗verscheiden · ↗versterben · ↗wegsterben  ●  (die) Augen für immer schließen  verhüllend · (die) Reihen lichten sich  fig. · ↗abtreten  fig. · aus dem Leben scheiden  fig. · ↗dahinscheiden  verhüllend · ↗davongehen  fig. · ↗entschlafen  fig., verhüllend · ↗fallen  militärisch · ↗gehen  verhüllend · ↗heimgehen  fig., verhüllend · in den letzten Zügen liegen  auch figurativ · sanft entschlafen  verhüllend, fig. · seinen letzten Gang gehen  fig. · ↗sterben  Hauptform · uns verlassen  verhüllend · von der Bühne (des Lebens) abtreten  fig. · von uns gehen  fig. · über die Klinge springen (lassen)  salopp · (den) Arsch zukneifen  vulg., fig. · (den) Löffel abgeben  ugs., fig., salopp · (den) Weg allen Fleisches gehen  geh. · (seine) letzte Fahrt antreten  ugs., fig. · ↗dahingehen  geh., verhüllend · dahingerafft werden (von)  ugs. · den Geist aufgeben  ugs. · die Hufe hochreißen  derb, fig. · dran glauben (müssen)  ugs. · in die Ewigkeit abberufen werden  geh., fig. · in die Grube fahren  ugs., fig. · ins Grab sinken  geh., fig. · ins Gras beißen  ugs., fig. · seinen Geist aufgeben  ugs. · vor seinen Richter treten  geh., fig. · vor seinen Schöpfer treten  geh., fig.
  • fast tot · ↗halb tot · ↗halbtot · mehr tot als lebendig · übel zugerichtet
Antonyme
  • tot
Synonymgruppe
abiotisch · ↗entseelt · ↗leblos · nicht seiend · tot · ↗unbelebt
Antonyme
Synonymgruppe
abgestorben · lebt nicht mehr · nicht mehr lebendig · ohne Leben · tot  ●  ↗nekrotisch  fachspr.
Assoziationen
Synonymgruppe
(jemandem) (den) Lebensfaden abschneiden · ↗auslöschen · ↗ermorden · ins Jenseits befördern · ↗killen · ↗meucheln · tot... · ↗umbringen · ums Leben bringen · zum Schweigen bringen · zur Strecke bringen  ●  (jemandem) das Lebenslicht auslöschen  fig., variabel · ↗töten (absichtlich)  Hauptform · (jemandem) den Garaus machen  ugs. · ↗abmurksen  ugs. · ↗abservieren  ugs., salopp · ↗ausknipsen  ugs., fig., salopp · ↗entleiben  geh. · in die ewigen Jagdgründe schicken  ugs. · ins Gras beißen lassen  ugs., fig. · ins Nirwana befördern  ugs. · ↗kaltmachen  ugs. · ↗totmachen  ugs. · um die Ecke bringen  ugs. · ↗umlegen  ugs. · vom Leben zum Tode befördern  geh. · über die Klinge springen lassen  ugs., fig.
Unterbegriffe
Assoziationen
  • alle Feinde töten · keine Gefangenen machen
  • ausmerzen · ↗ausrotten · ↗austilgen · ↗beseitigen · ↗exterminieren · ↗tilgen · ↗vernichten  ●  (etwas) den Garaus machen  ugs. · ↗(etwas) plattmachen  ugs. · ↗plätten  ugs.
  • (den) Tod erleiden · (den) Tod finden · ↗(ein) Opfer (des / der ...) werden · (jemanden) das Leben kosten · (sein) Leben lassen · (sein) Leben verlieren · es gibt (...) Tote · getötet werden · tödlich verunglücken · ↗umkommen · ums Leben kommen  ●  draußen bleiben  veraltend, historisch · zu Tode kommen  Hauptform · ↗(jemanden) dahinraffen  geh. · dahingerafft werden  geh. · ↗draufgehen  ugs., salopp · ↗hopsgehen  ugs., salopp · tot bleiben  ugs., regional, veraltet · vor die Hunde gehen  ugs., sprichwörtlich · über den Deister gehen  ugs., salopp, norddeutsch · über den Jordan gehen  ugs., salopp · über die Wupper gehen  ugs., regional, salopp
  • (jemandem) schlägt die Stunde · (jemandes) letztes Stündlein hat geschlagen · (seinen) letzten Atemzug tun · ↗ableben · das Zeitliche segnen · ↗erlöschen · in die ewigen Jagdgründe eingehen · sein Leben aushauchen · sein Leben lassen · seinen Geist aushauchen · ↗verdämmern · ↗verscheiden · ↗versterben · ↗wegsterben  ●  (die) Augen für immer schließen  verhüllend · (die) Reihen lichten sich  fig. · ↗abtreten  fig. · aus dem Leben scheiden  fig. · ↗dahinscheiden  verhüllend · ↗davongehen  fig. · ↗entschlafen  fig., verhüllend · ↗fallen  militärisch · ↗gehen  verhüllend · ↗heimgehen  fig., verhüllend · in den letzten Zügen liegen  auch figurativ · sanft entschlafen  verhüllend, fig. · seinen letzten Gang gehen  fig. · ↗sterben  Hauptform · uns verlassen  verhüllend · von der Bühne (des Lebens) abtreten  fig. · von uns gehen  fig. · über die Klinge springen (lassen)  salopp · (den) Arsch zukneifen  vulg., fig. · (den) Löffel abgeben  ugs., fig., salopp · (den) Weg allen Fleisches gehen  geh. · (seine) letzte Fahrt antreten  ugs., fig. · ↗dahingehen  geh., verhüllend · dahingerafft werden (von)  ugs. · den Geist aufgeben  ugs. · die Hufe hochreißen  derb, fig. · dran glauben (müssen)  ugs. · in die Ewigkeit abberufen werden  geh., fig. · in die Grube fahren  ugs., fig. · ins Grab sinken  geh., fig. · ins Gras beißen  ugs., fig. · seinen Geist aufgeben  ugs. · vor seinen Richter treten  geh., fig. · vor seinen Schöpfer treten  geh., fig.
  • Auftragskiller · ↗Berufskiller · ↗Killer · ↗Profikiller  ●  ↗Assassine  veraltet · ↗Auftragsmörder  Hauptform · Hitman  engl. · gedungener Mörder  geh., veraltet
  • (sinnlos) opfern · ↗hinschlachten · in den sicheren Tod schicken  ●  ↗verheizen  fig. · über die Klinge springen lassen  fig.
  • alle Feinde töten  ●  einen Vernichtungskampf führen  auch figurativ · keine Gefangenen (mehr) machen  auch figurativ
Synonymgruppe
(die Leitung ist) tot (Telefon) · (es gibt) kein Freizeichen · (es ist) nichts zu hören · reagiert nicht
Antonyme
  • (die Leitung ist) tot (Telefon)
Synonymgruppe
tot (sein)  ●  (jemand) hat es hinter sich  derb · ↗hinüber  derb · ↗mausetot  ugs.
Assoziationen
  • (seinen Verletzungen) erlegen · aus dem Leben geschieden · dahingegangen · dahingeschieden · gestorben · mit jemandem ist es aus · nicht mehr sein · nicht mehr unter den Lebenden · nicht mehr unter uns (weilen) · seligen Angedenkens (nachgestellt) · seligen Gedenkens (nachgestellt) · tot · tot und begraben (Verstärkung) · ↗verschieden · ↗verstorben  ●  draußen geblieben  militärisch · ↗gefallen  militärisch · hat uns verlassen  verhüllend, fig. · ↗selig (nachgestellt)  veraltet · von uns gegangen  verhüllend, fig. · (jemand) hat es hinter sich  derb · draufgegangen (bei)  ugs. · gehimmelt  ugs. · unterm Torf  ugs., salopp, fig. · verblichen  geh. · weg vom Fenster  ugs., fig.
Antonyme
  • noch leben

Typische Verbindungen zu ›tot‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›tot‹.

Verwendungsbeispiele für ›tot‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit operativer Genauigkeit zerlegte sie das tote Tier in kleine Stücke.
Die Zeit, 18.03.2013, Nr. 11
Ein einziges Mal noch hatte er ihren toten Mund geküßt.
Hettche, Thomas: Der Fall Arbogast, Köln: DuMont Buchverlag, 2001, S. 111
Seine Frau, mit der er in glücklicher Ehe lebte, verfehlte das Ziel, und er stürzte tot zusammen.
Witkowski, Georg: Von Menschen und Büchern, Erinnerungen 1863-1933. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1938], S. 1232
Wir wollten ihm gemeinsam danken, aber er war schon tot.
Schleich, Carl Ludwig: Besonnte Vergangenheit, Lebenserinnerungen (1859-1919). In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1921], S. 31483
Sie sind nun alle drei tot; möge es ihnen geschmeckt haben!
Blos, Wilhelm: Denkwürdigkeiten eines Sozialdemokraten, Bd. 2. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1919], S. 1587
Zitationshilfe
„tot“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/tot>, abgerufen am 08.08.2020.

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