Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

totenbleich

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung to-ten-bleich
Wortzerlegung Tote bleich
eWDG

Bedeutung

Synonym zu totenblass

Typische Verbindungen zu ›totenbleich‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›totenbleich‹.

Verwendungsbeispiele für ›totenbleich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Noch immer totenbleich, doch aufrecht stand er, im Halbdunkel, unbeweglich. [Noll, Dieter: Die Abenteuer des Werner Holt, Berlin: Aufbau-Verl. 1984 [1963], S. 352]
Wiederum wurde der alte Herr auf dem Trottoir, wo wir stehen geblieben waren, totenbleich. [Berliner Tageblatt (Montags-Ausgabe), 09.03.1908]
Als mich Fred aus heiterem Himmel besuchte, war er totenbleich. [Die Zeit, 05.02.1990, Nr. 06]
Ihm schien, als sei das kalte Gestirn heute auffallend bleich, totenbleich, fratzenhaft, teuflisch grinsend. [Bredel, Willi: Die Väter. In: ders., Gesammelte Werke in Einzelausgaben, Bd. 7, Berlin: Aufbau-Verl. 1973 [1946], S. 54]
Totenbleich, mit zahnlos eingefallenem Mund und schlurfendem Gang betrat er die Bühne. [Die Zeit, 19.10.2009, Nr. 42]
Zitationshilfe
„totenbleich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/totenbleich>.

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