totgehen

Worttrennungtot-ge-hen
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

umgangssprachlich, besonders norddeutsch sterben

Verwendungsbeispiele für ›totgehen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es ist eine Kunst, genau so viel zu spritzen, daß die Flöhe totgehen, der Mensch aber nicht.
Die Zeit, 08.10.1993, Nr. 41
Schließlich lebt die Demokratie vom Vertrauen in ihr Führungspersonal, und wenn das totgeht, dann können wir unseren Laden zumachen.
o. A.: SONDERSChiCHT IN DER VERTRAUENSFABRIK. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1987]
Und dann hat sie keine Luft mehr bekommen, und sie ist totgegangen.
Die Zeit, 29.03.1996, Nr. 14
Zitationshilfe
„totgehen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/totgehen>, abgerufen am 04.04.2020.

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