Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

trüffeln

Grammatik Verb
Worttrennung trüf-feln
eWDG

Bedeutung

Kochkunst etw. mit Trüffeln würzen, füllen
Beispiel:
die Gänseleber trüffeln
Grammatik: oft im Partizip II
Beispiel:
getrüffelte Pastete

Verwendungsbeispiele für ›trüffeln‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Natürlich hat Herrmann nicht die pittoreske Kulisse irgendeiner irgendwie südlichen Piazza auf die Bühne gezaubert und getrüffelt. [Die Zeit, 15.05.1992, Nr. 21]
Hummer wird dann in einen Palatschinken eingewickelt, Blutwurst zu einem Gugelhupf geformt und getrüffelt. [Die Welt, 21.06.2003]
Und so kommt auch Katterfelto nicht umhin, seine Vorführungen um des rein wirtschaftlichen Erfolges willen gelegentlich mit der Aura des Okkulten zu trüffeln. [Die Zeit, 28.12.2009, Nr. 52]
Zitationshilfe
„trüffeln“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/tr%C3%BCffeln>.

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