traubig

Worttrennungtrau-big
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Botanik wie eine Traube, in Trauben

Verwendungsbeispiele für ›traubig‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die traubigen männlichen und weiblichen Blütenstände stunden an den nämlichen Ästen in den Achseln der Blätter.
Reinhardt, Ludwig: Vom Nebelfleck zum Menschen, München: Reinhardt 1909, S. 295
Mit ihren tief fingerförmig eingeschnittenen Blättern und aus vielen Einzelblüten zusammengesetzten rispigen oder traubigen Blütenständen setzen sie in jedem Garten unübersehbare Akzente.
Der Tagesspiegel, 06.07.2002
Die prickelnde, süße und zugleich herb traubige Flüssigkeit glitt ihr über die Zunge, und von der Gaumenhöhle her drang Unbesiegbarkeit in ihren Kopf.
Süddeutsche Zeitung, 17.12.1994
Zitationshilfe
„traubig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/traubig>, abgerufen am 02.04.2020.

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