traumlos

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungtraum-los
WortzerlegungTraum-los
eWDG, 1976

Bedeutung

ohne Traum
Beispiele:
sie hatte eine traumlose Nacht
fest und traumlos schlafen

Typische Verbindungen zu ›traumlos‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Schlaf Tiefschlaf fest schlafen schliefen tief

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›traumlos‹.

Verwendungsbeispiele für ›traumlos‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In dieser Nacht schläft er zum ersten Mal seit vier Jahren wieder traumlos.
Die Zeit, 24.06.2002, Nr. 25
Ich schlafe meist traumlos, nun ist wohl Ruhe bis morgen früh.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1942. In: ders., Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 1999 [1942], S. 208
Er schlief traumlos, ruhig, im breiten Lehnstuhl vor dem Fenster.
Roth, Joseph: Radetzkymarsch, Köln: Kiepenheuer & Witsch 1978 [1932], S. 130
Er sehnte sich nach einem Zurücksinken, nach endlosem, traumlosem Schlaf.
Dürrenmatt, Friedrich: Der Verdacht, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1965 [1953], S. 73
Neulich lag meine Enkelin im traumlosen Schlaf in Ihrem Bett.
Bild, 28.05.2004
Zitationshilfe
„traumlos“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/traumlos>, abgerufen am 23.01.2020.

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