treten

GrammatikVerb · tritt, trat, ist/hat getreten
Aussprache
Worttrennungtre-ten
Wortbildung mit ›treten‹ als Erstglied: ↗Tretauto · ↗Tretbalg · ↗Tretboot · ↗Treteimer · ↗Treter · ↗Treterei · ↗Tretkurbel · ↗Tretmine · ↗Tretmühle · ↗Tretrad · ↗Tretroller · ↗Tretwerk
 ·  mit ›treten‹ als Letztglied: ↗abtreten · ↗antreten · ↗auftreten · ↗auseinandertreten · ↗austreten · ↗beitreten · ↗betreten1 · ↗breittreten · ↗darauftreten · ↗dazwischentreten · ↗durchtreten · ↗eintreten · ↗entgegentreten · ↗fehltreten · ↗festtreten · ↗gegenübertreten · ↗herantreten · ↗heraustreten · ↗hereintreten · ↗herumtreten · ↗hervortreten · ↗herzutreten · ↗hinaustreten · ↗hineintreten · ↗hintreten · ↗hinzutreten · ↗kaputttreten · ↗leisetreten · ↗lostreten · ↗nahetreten · ↗niedertreten · ↗nähertreten · ↗reintreten · ↗runtertreten · ↗schieftreten · ↗tottreten · ↗untertreten · ↗vortreten · ↗wegtreten · ↗zurücktreten · ↗zusammentreten · ↗übertreten
 ·  mit ›treten‹ als Grundform: ↗zertreten  ·  formal verwandt mit: ↗Inkrafttreten · ↗Wassertreten
eWDG, 1976

Bedeutungen

1.
sich mit einem Schritt, wenigen Schritten in eine bestimmte Richtung, an eine bestimmte Stelle begeben
a)
mit Hilfsverb ›ist‹
Beispiele:
bitte, treten Sie näher, etwas beiseite
hier steht alles so voll, dass man nicht weiß, wohin man treten (= den Fuß setzen) soll
mit Präposition
in Verbindung mit »an«
Beispiele:
an das Fenster, an das Bett eines Kranken treten
er trat an ihr Grab
in Verbindung mit »auf«
Beispiele:
auf den Balkon, auf die Terrasse treten
der Schauspieler trat auf die Bühne
sie trat einen Schritt auf mich zu
vor Ungeduld von einem Bein auf das andere, von einem Fuß auf den anderen treten (= sich von einem Bein auf das andere, von einem Fuß auf den anderen stellen)
auf der Stelle treten (= nicht vorwärts gehen)
in Verbindung mit »aus«
Beispiele:
aus dem Haus, aus der Tür treten
das Reh trat aus dem Dickicht
gehoben plötzlich trat jmd. aus dem Dunkel
in Verbindung mit »hinter«
Beispiel:
er trat hinter den Pfeiler
in Verbindung mit »in«, »ins«
Beispiele:
sie trat ins Zimmer, ins Haus, in die Tür, ins Freie
Boxen der Boxer tritt in den Ring
Militär die Wache tritt in das Gewehr (= die Wache präsentiert das Gewehr)
er trat ihr in den Weg (= versperrte ihr den Weg)
in Verbindung mit »nach«
Beispiel:
ein paar Schritte nach vorn, hinten treten
in Verbindung mit »neben«
Beispiel:
neben jmdn. treten
in Verbindung mit »über«
Beispiel:
über die Schwelle treten
in Verbindung mit »unter«
Beispiele:
unter die Haustür, unter einen Baum treten
er trat unter die Menge
Militär die Wache tritt unter das Gewehr (= die Wache präsentiert das Gewehr)
in Verbindung mit »vor«
Beispiele:
vor jmdn. treten
er trat vor die Tür, vor den Spiegel
der Schauspieler trat vor den Vorhang
in Verbindung mit »zu«, »zur«
Beispiele:
zur Seite treten
er trat zu ihr
in Verbindung mit »zwischen«
Beispiel:
sie trat zwischen die beiden und redete auf sie ein
bildlich
Beispiele:
an jmds. Stelle treten (= jmds. Stelle einnehmen)
etw. tritt ans Licht (= klärt sich auf, kommt vor die Öffentlichkeit)
auf jmds. Seite treten (= sich jmds. Meinung, Ansicht anschließen)
umgangssprachlich auf den Plan treten (= auftauchen, erscheinen)
er tritt gern in den Vordergrund (= lenkt gern alle Aufmerksamkeit auf sich)
jmdm. in den Weg treten (= jmdm. Schwierigkeiten machen, jmdn. an etw. hindern)
in jmds. Fußstapfen treten (= jmdm. nachfolgen, jmdn. nachahmen)
für jmdn. in die Schranken treten (= für jmdn. entschieden eintreten)
vor die Schranken des Gerichts treten (= vor Gericht erscheinen)
er wagte nicht, ihm unter die Augen zu treten
etw. ist zutage/zu Tage getreten (= sichtbar geworden)
die Augen treten jmdm. aus dem Kopf
der Schweiß trat ihm auf die Stirn
ihr traten Tränen in die Augen
im Frühjahr tritt (= steigt) der Saft in die Bäume
der Fluss trat über die Ufer
es soll nichts treten zwischen dich und mich (= nichts soll unser Verhältnis trüben) [WeismantelRiemenschneider148]
b)
mit Hilfsverb ›ist‹, mit Hilfsverb ›hat‹
auf, in etw. tretenden Fuß aus Versehen oder absichtlich auf, in etw. setzen
Beispiele:
ich bin, habe auf meine Brille getreten
auf einen Ast, eine Raupe treten
bitte nicht auf den Rasen treten
in eine Pfütze treten
umgangssprachlich du bist in etw. getreten (= hast Kot, Schmutz an den Schuhen)
der Junge war in Teer getreten
bildlich
Beispiel:
salopp, scherzhaft er ist, hat bei ihm ins Fettnäpfchen getreten (= er hat seinen Unwillen erregt, hat es mit ihm verdorben)
2.
jmdn. treten
a)
jmdn., besonders jmds. Fuß, versehentlich oder absichtlich mit dem Fuß berühren und ihm dadurch einen mehr oder weniger großen Schmerz verursachen
mit Hilfsverb ›hat‹
Beispiele:
er hat mich aus Versehen getreten
pass auf, dass du den Hund nicht trittst
bei dieser Katastrophe wurden viele Menschen zu Tode getreten
bildlich
Beispiel:
salopp sich auf den Schlips getreten fühlen (= sich beleidigt, gekränkt fühlen)
mit Hilfsverb ›hat‹, mit Hilfsverb ›ist‹
Beispiele:
er ist mir, hat mich auf den Fuß, auf die Zehen getreten
das Kind ist dem Hund, hat den Hund auf die Pfoten, auf den Schwanz getreten
sie konnten nicht stehenbleiben, denn die Hintermänner traten sie auf die Hacken [Kellerm.Tunnel199]
übertragen
Beispiel:
salopp jmdm. auf die Hühneraugen, Fersen treten (= jmdn. kränken, beleidigen)
b)
mit Hilfsverb ›hat‹
jmdn. mit einer schnellen, zielenden Bewegung mit dem Fuß an einer Stelle des Körpers empfindlich treffen, jmdm. einen Tritt versetzen
Beispiele:
jmdm., jmdn. ins Kreuz, in den Bauch, in den Hintern treten
er hat ihm, ihn gegen das Schienbein getreten
jmdm., jmdn. in die Seite treten
er hat ihn mit dem Stiefel getreten
nach jmdm. treten
gegen die Tür treten
der Esel, das Pferd tritt (= hat die Eigenschaft, Tritte zu versetzen)
Jirmijah trat seiner Eselin in die Weichen und peitschte sie grimmig mit seinem Stock [WerfelJeremias32]
Es will dich einer treten! / Und wenn du dich nicht bückst, trifft er den Bauch [KästnerKennst du das Land41]
übertragen
Beispiel:
jmdn., etw. mit Füßen treten (= grob missachten, verletzen)
c)
mit Hilfsverb ›hat‹
abwertend, übertragen jmdn. unter Ausnutzung der eigenen Machtstellung erniedrigend, beleidigend behandeln
Beispiele:
Auch viele meiner Rekruten hatte man vielleicht so getreten [RennAdel190]
ein niedriger, brutaler Wicht, der nach oben dienerte und nach unten trat [BredelVitalienbrüder56]
häufig im Part. Prät.
Beispiele:
noch stehen Millionen vom Kapitalismus getretene und geschundene Jungarbeiter und Jungarbeiterinnen abseits [vom Jugendverband] [Thälm.Reden2,268]
All ihr Getretnen, Versklavten Europas! / Verschließt eure Augen nicht vor dem Schrecken [WeinertRufe205]
3.
mit Hilfsverb ›hat‹
etw. in etw. treten
a)
Beispiel:
den Grassamen in die Erde treten (= durch Darauftreten in die Erde drücken)
übertragen
Beispiel:
etw. in den Schmutz, Staub treten (= etw. verunglimpfen, schlechtmachen)
b)
Beispiel:
sich [Dativ] einen Dorn, eine Scherbe in den Fuß treten (= durch Darauftreten in die Fußsohle einziehen)
4.
in etw. tretenumschreibt einen Verbalbegriffn; in abgeblasster Bedeutung; drückt einen Beginn aus
Beispiele:
in Aktion treten (= tätig, aktiv werden)
in Kraft treten (= rechtskräftig, gültig werden)
mit jmdm. in Verbindung, Beziehung, Verhandlungen treten (= mit jmdm. Verbindung, Beziehung, Verhandlungen aufnehmen)
die Verhandlungen sind in ein neues Stadium, eine neue Phase getreten (= eingetreten)
mit jmdm. in Wettbewerb, Wettstreit treten
die Mitarbeiter des Konzerns sind in den Streik, Ausstand getreten
in den Ruhestand treten
in den Ehestand treten (= heiraten)
er tritt in sein dreißigstes Lebensjahr (= beginnt sein dreißigstes Lebensjahr)
in die Lehre treten
bei jmdm. in den Dienst treten
in jmds. Leben, Bewusstsein treten
etw. tritt ins Blickfeld (= wird sichtbar)
5.
mit Hilfsverb ›hat‹
etw. mit dem Fuß (immer von neuem) niederdrücken und es dadurch betätigen
Beispiele:
das Gas, Bremse treten
beim Schalten die Kupplung treten
der Radfahrer trat kräftig, angestrengt die Pedale
stärker in die Pedale treten (= schneller fahren)
beim Klavierspielen das Pedal treten
den Blasebalg, das Spinnrad, die Nähmaschine treten
den Takt treten (= durch rhythmisches Klopfen mit dem Fuß das Zeitmaß eines Musikstücks angeben)
bildlich
Beispiel:
umgangssprachlich Pflaster treten (= lange Zeit zu Fuß durch eine Stadt gehen)
6.
mit Hilfsverb ›hat‹
etw. durch (häufiges) Begehen herstellen
Beispiel:
einen Weg, Pfad durch die Wiese, den Schnee treten
7.
mit Hilfsverb ›hat‹
Beispiel:
der Hahn tritt (= begattet) die Henne
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

treten · abtreten · Abtreter · antreten · Antritt · auftreten · Auftritt · austreten · Austritt · betreten · betreten · übertreten · Übertritt · vertreten · Vertreter · vortreten · Vortritt · Zutritt
treten Vb. ‘seinen Fuß worauf oder wohin setzen, mit dem Fuß stoßen’, ahd. tretan (um 800), mhd. treten, mnd. mnl. trēden, nl. treden, afries. treda, aengl. tredan, engl. to tread ‘treten’ (germ. *tredan) stehen als Ablautneubildungen (oder mit Ablautentgleisung?) neben anord. troða, got. trudan (germ. *trudan). Dazu stellt sich ein Kausativum ahd. tretten ‘zertreten’ (11. Jh.), mhd. tret(t)en ‘fest auftreten, (zer)stampfen, niedertreten’, mnd. tredden, aengl. treddan ‘niedertreten, stampfen, nachspüren’, anord. treðja ‘niedertreten’; vgl. ferner (mit Intensivgemination) ahd. trettōn ‘mit Füßen treten, niedertreten’ (um 1000), aengl. treddian ‘schreiten, gehen’ sowie ahd. trotōn ‘keltern, pressen’, eigentlich ‘treten’ (um 1000; vgl. ahd. trota ‘Kelter’). Vielleicht ist auszugehen von einer Partizipialbildung ie. *druto- zu ie. *dreu-, einer Erweiterung der Wurzel ie. *der(ə)- ‘laufen, treten, trippeln’ (s. ↗Treppe, ↗trampeln, ↗zittern). abtreten Vb. ‘sich von einem Ort entfernen, seinen Wirkungskreis verlassen, den Schmutz von den Schuhen entfernen, mit dem Fuße losstoßen’, mhd. abetreten; dazu Abtreter m. ‘Matte oder Rost zum Entfernen des Schmutzes von den Schuhen’ (19. Jh.). antreten Vb. ‘sich zu einem bestimmten Zweck irgendwo einfinden, sich in bestimmter Ordnung aufstellen, durch Treten in Gang bringen, festtreten (Erde)’, mhd. anetreten ‘unternehmen, anfangen, berühren’; Antritt m. ‘das Antreten, Beginn’, mhd. anetritt ‘Angriff, Stufe, Eingang’. auftreten Vb. ‘den Fuß aufsetzen, durch einen Tritt gewaltsam öffnen, sich öffentlich zeigen, auf der Bühne erscheinen’, mhd. ūftreten, auch ‘sich erheben’; Auftritt m. ‘das Auftreten des Schauspielers auf der Bühne, Szene eines Schauspiels, heftige Auseinandersetzung’, mhd. ūftrit ‘Höhe’; im Sinne von ‘Szene’ seit dem 18. Jh. austreten Vb. ‘aus einer Gemeinschaft ausscheiden, sich absondern (von Gasen, Flüssigkeiten), Glimmendes, Brennendes durch Treten ersticken, durch häufiges Treten abnutzen’, verhüllend (seit 19. Jh.) ‘seine Notdurft verrichten’ (eigentlich ‘aus dem Zimmer gehen’), mhd. ūʒtreten ‘aus-, heraus-, hervortreten, aus-, abweichen’; dazu Austritt m. mhd. ūʒtrit. betreten Vb. ‘seinen Fuß auf etw. setzen, hineingehen’, ahd. bitretan ‘zertreten, zerquetschen’ (9. Jh.), mhd. betreten ‘zu etw. kommen, antreffen, erreichen, überraschen, überfallen, ergreifen’; betreten Part.adj. ‘peinlich überrascht, berührt, verlegen’ (16. Jh.), eigentlich ‘ertappt und deshalb verlegen’. übertreten Vb. ‘(den Fuß) durch falsches Auftreten verstauchen, ein Gebot verletzen, über die Ufer treten’, mhd. übertreten ‘niedertreten, überwinden, über etw. treten, besteigen, übertreffen’, reflexiv ‘über die Schranken der Sitte treten, sich vergehen’; Übertritt m. ‘das Übertreten, Wechsel zu einer anderen Gemeinschaft’, mhd. übertrit ‘Übertretung, Vergehen, Abfall, Überwältigung’. vertreten Vb. ‘vorübergehend jmds. Stelle einnehmen, jmds. Interessen, Rechte wahrnehmen, für etw. eintreten’, reflexiv ‘sich (durch Fehltreten) den Fuß verstauchen, steif gewordene Beine durch Umhergehen wieder beweglich machen’, ahd. firtretan ‘zertreten, entgegentreten’ (8. Jh.), mhd. vertreten ‘dahingehen, wegstoßen, verschmähen, verleugnen, verhindern, zertreten, an jmds. Stelle treten, haften’, reflexiv ‘fehltreten’; Vertreter m. ‘Beauftragter, Repräsentant, Verfechter, Anhänger’, spätmhd. vertreter ‘Schirmherr’. vortreten Vb. ‘nach vorn treten, herausragen’, mhd. vortreten; Vortritt m. ‘(aus Höflichkeit gewährtes) Recht zum Vorausgehen’ (15. Jh.). Zutritt m. ‘das Eintreten, Zugang’, mhd. zuotrit ‘Anfang, Angriff’.

Thesaurus

Synonymgruppe
ausschlagen (Pferd) · ↗strampeln · treten · um sich treten
Synonymgruppe
stampfen · ↗stapfen · trampelt · treten (auf)
Oberbegriffe
Assoziationen
  • treten (auf) · ↗zerstampfen · ↗zertrampeln · ↗zertreten  ●  in Klump treten  ugs. · kaputttrampeln  ugs. · ↗kaputttreten  ugs.
  • Riesenfüße · große Füße  ●  Quadratlatsche(n)  ugs., scherzhaft
Synonymgruppe
treten  ●  ↗pedalieren  ugs. · ↗strampeln  ugs.
Oberbegriffe
  • Fahrrad fahren · ↗Rad fahren · ↗radeln  ●  Velo fahren  schweiz. · ↗pedalieren  scherzhaft · in die Pedale treten  ugs.
Synonymgruppe
treten (auf) · ↗zerstampfen · ↗zertrampeln · ↗zertreten  ●  in Klump treten  ugs. · kaputttrampeln  ugs. · ↗kaputttreten  ugs.
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Erscheinung Fuß Fußstapfen Gesetz Hintergrund Kontakt Kraft Plan Ruhestand Stelle Vordergrund abtreten antreten auf auftreten austreten beitreten dann ein eintreten entgegentreten erst gegenübertreten herantreten heraustreten hervortreten zurücktreten zusammentreten zutage Öffentlichkeit

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›treten‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eine entsprechende Verordnung ist bereits im Juli in Kraft getreten - nun regt sich Kritik.
Die Zeit, 26.10.2013 (online)
Sprache festgehalten wird, tritt beim höfischen Spiel die ital. in ihre Rechte.
Roncaglia, Gino u. a.: Oratorium. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1962], S. 32934
Zu diesen Belastungen treten durch 6 Jahre je 50 bis 60 Mill.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1934]
Er hatte gelernt, nicht mehr unbewaffnet aus dem Hause zu treten.
Ebner-Eschenbach, Marie von: Agave. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1903], S. 5766
Zitationshilfe
„treten“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/treten>, abgerufen am 21.07.2019.

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