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tschechoslowakisch

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung tsche-cho-slo-wa-kisch

Typische Verbindungen zu ›tschechoslowakisch‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›tschechoslowakisch‹.

Verwendungsbeispiele für ›tschechoslowakisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Völlig unverständlich sei die Politik der tschechoslowakischen Regierung gegenüber der katholischen Kirche. [Nr. 29: Gespräch Kohl und Genscher mit Németh und Horn vom 25. August 1989. In: Deutsche Einheit, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 6190]
Nachdem er es getan hat, sind Sie hingefahren und haben die Tschechoslowakische Bank übernommen, nicht wahr? [o. A.: Einhundertzwanzigster Tag. Freitag, 3. Mai 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 10215]
Die tschechoslowakische Regierung teilt mit, daß bisher 2170598 Deutsche ausgesiedelt worden seien. [o. A.: 1946. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1986], S. 18820]
Über die Erfüllung des tschechoslowakischen Staatsplans berichtete das Amt für Statistik, die hauptsächlichen Vorhaben seien erfüllt worden. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1983]]
Sie beging somit ein ungeheures Verbrechen an dem tschechoslowakischen Volke. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1968]]
Zitationshilfe
„tschechoslowakisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/tschechoslowakisch>.

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