tun

GrammatikVerb · tat, hat getan
Aussprache
Wortbildung mit ›tun‹ als Erstglied: ↗-tuer · ↗Tuerei · ↗Tunichtgut
 ·  mit ›tun‹ als Letztglied: ↗abtun · ↗antun · ↗auftun · ↗austun · ↗darantun · ↗darauftun · ↗dartun · ↗dazutun · ↗dicketun · ↗dicktun · ↗geheimtun · ↗genugtun · ↗gleichtun · ↗großtun · ↗guttun · ↗heimlichtun · ↗heraustun · ↗herumtun · ↗hervortun · ↗hinauftun · ↗hineintun · ↗hintun · ↗hinzutun · ↗hinübertun · ↗kundtun · ↗leidtun · ↗mittun · ↗nachtun · ↗schwertun · ↗schöntun · ↗umtun · ↗wegtun · ↗wohltun · ↗zugutetun · ↗zurücktun · ↗zusammentun · ↗zutun · ↗übeltun · ↗übertun1 · ↗übertun2
 ·  mit ›tun‹ als Grundform: ↗Getue · ↗Tun · ↗vertun
 ·  formal verwandt mit: ↗Vornehmtuerei · ↗Zutat · ↗diensttuend
eWDG, 1976

Bedeutungen

1.
umgangssprachlich eine bestimmte Arbeit leisten
Beispiele:
ich will heute noch etw. tun
störe mich nicht, ich habe (viel) zu tun
dort gibt es noch manches zu tun
ich habe bei dem Umzug getan, was in meinen Kräften stand, was ich konnte
ich habe heute wenig, alle Hände voll (= sehr viel) zu tun
diese Arbeit war schnell getan
so, das, diese Arbeit wäre getan!
seinen Dienst tun
er wollte einmal nichts tun (= müßig sein, faulenzen)
2.
eine bestimmte Tätigkeit ausüben, etw. unternehmen, anstellen
Beispiele:
er will von sich aus etw. tun
ich weiß nicht, was ich in einem solchen Falle tun soll
da kann man nichts dagegen tun
ich werde das nie wieder tun
umgangssprachlich er tut nichts als schlafen, schimpfen
umgangssprachlich man tut, was man kann
umgangssprachlich tu, was du nicht lassen kannst
umgangssprachlich ich will sehen, was sich tun lässt
so etw. ist leichter gesagt als getan
(wie) gesagt, (so) getan (= kaum war die Absicht ausgesprochen, wurde sie auch schon ausgeführt)
ersetzt in Verbindung mit »das«, »es« das gesamte vorausgehende verbale Geschehen
Beispiele:
er sagte, er wolle im nächsten Sommer an die See fahren, dort schwimmen, sich sonnen, spazierengehen, und fragte mich, ob ich das auch tun wolle
wenn die Kinder unbedingt laufen, springen und auf die Bäume klettern wollen, dann sollen sie es doch tun
all sein Tun und Lassen, Tun und Treiben, Tun und Trachten war auf das eine Ziel gerichtet
etw. für jmdn., etw. tun
sich für jmdn., etw. verwenden, einsetzen
Beispiele:
was kann ich für Sie tun?
sie hat alles für ihren Sohn, für die Vollendung des Werkes getan
würden Sie das für mich tun?
3.
umgangssprachlich etw. irgendwohin tunetw. an einen bestimmten Ort bringen
Beispiele:
alles an seinen Platz tun
wohin hast du die Schere getan?
tu das in den Schrank!
wir müssen die Möbel inzwischen auf den Boden tun
das Holz in den Sack, den Abfall in den Eimer tun
ich will noch etw. Salz an das Essen tun (= es salzen)
jmdn. irgendwohin tunjmdn. irgendwo unterbringen
Beispiele:
wir werden unsere Kleine jetzt in den Kindergarten, zur Großmutter tun
daß er die beiden im zarten Alter ... aus dem Haus tat [MusilMann687]
übertragen
Beispiel:
Ich war froh, als ich wußte, wohin ich den Kellner tun mußte (= als ich wusste, wer der Kellner war) [BöllWort119]
4.
jmdm., sich [Dativ] etw. tun
a)
jmdm. etw. Böses zufügen
Beispiele:
ich tue dir nichts
was hat man dir denn getan?
jmdm. Böses, ein Leid, großes Unrecht tun
jmdm. etw. zu Leide tun
ich habe dir Unrecht getan
umgangssprachlich er sieht aus, als könnte er keiner Fliege etw. tun (= als könnte er niemandem ein Leid zufügen)
sich [Dativ] bei etw. Schaden tun
sich [Dativ] ein Leid tun (= Selbstmord begehen)
b)
jmdm. Gutes tuneine gute Tat vollbringen, jmdm. etw. Gutes zuteilwerden lassen
Beispiele:
sie wollte mir nur Gutes tun
umgangssprachlich tu mir die Liebe und rauche nicht mehr!
etw. jmdm. zuliebe tun
sie hatte in ihrem Leben viel Gutes getan
5.
umgangssprachlich etw. tut sichetw. geschieht, passiert, ereignet sich
Beispiele:
ich will doch sehen, ob sich dort etw. tut, was sich dort tun wird
es tut sich nichts, hat sich in letzter Zeit allerhand getan
6.
abwertend jmd. tut freundlichjmd. stellt sich, zeigt sich freundlich
Beispiele:
wenn ich sie sehe, tut sie immer sehr freundlich, verständnisvoll, geheimnisvoll, wichtig
tu nicht so stolz, beleidigt, spröde, empfindlich!
umgangssprachlich nicht dergleichen tun (= nicht reagieren)
salopp jmd. tut dumm (= fühlt sich beleidigt)
jmd. tut (so), als ob ...
Beispiele:
er tut (so), als ob er schläft, als ob er nach Hause geht
salopp du tust (so), als ob du nicht bis drei zählen könntest
tu bitte ganz (so), als ob du hier zu Hause wärest!
er tat (so), als wäre er einverstanden
wir tun (so), als seien, wären wir nicht zu Hause
er tut, als wäre er im Recht, als kenne er uns nicht
veraltend jmd. tut (so), als wenn ...
Beispiel:
sie tat (so), als wenn sie krank wäre, als wenn das nie gewesen wäre
umgangssprachlich jmd. tut nur sojmd. verstellt sich nur
Beispiele:
er ist nicht böse mit dir, er tut nur so
tu (doch) nicht so!
7.
umgangssprachlich mit jmdm., etw. nichts zu tun habenin keiner Beziehung zu jmdm., etw. stehen
Beispiele:
mit dieser Frau, Sache habe ich nichts mehr zu tun, will ich nichts mehr zu tun haben
das hat damit nichts zu tun
dieses Kapitel hatte nichts mit dem Thema zu tun
was habe ich damit zu tun?
Mit Messungen hat dieser Satz gar nichts zu tun [PlanckWeltbild41]
8.
mit einem Nomen
in abgeblasster Bedeutung; dient zur Umschreibung eines Verbalbegriffs
Beispiele:
einen Luftsprung tun (= in die Höhe springen)
einen Satz tun (= vorwärtsspringen)
einen Fußfall, Kniefall tun (= auf die Knie fallen)
gehoben einen schweren Fall tun (= schwer hinfallen)
einen Sturz tun (= hinstürzen)
gehoben, verhüllend die letzten Atemzüge, seinen letzten Seufzer tun (= sterben)
keinen Handschlag tun (= nicht die geringste Arbeit leisten)
einen Schluck tun (= trinken)
umgangssprachlich einen Schnarcher tun (= schnarchen)
umgangssprachlich keinen Mucks tun (= nichts sagen)
eine Äußerung, einen Ausspruch tun (= etw. äußern)
einen Schrei tun (= schreien)
gehoben ein Gelübde tun (= etw. geloben)
gehoben Abbitte tun (= um Vergebung bitten)
einen Blick hinter die Kulissen tun (= Dinge sehen, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind)
jmdm. einen Gefallen tun (= jmdm. uneigennützig helfen)
jmdm. Bescheid tun (= jmds. Zutrunk erwidern)
jmdm. seinen Willen tun (= jmdm. nachgeben)
einen Fehlgriff, Missgriff tun (= eine falsche Maßnahme ergreifen)
umgangssprachlich mit jmdm., etw. einen guten, glücklichen Griff tun (= eine gute Wahl treffen, gut wählen)
den ersten Schritt zu, bei etw. tun (= mit etw. anfangen)
einen Fang tun (= etw. fangen)
etw. tut einer Sache wenig, geringen Abbruch (= schadet ihr kaum)
scherzhaft das tut der Liebe keinen Abbruch (= schadet nichts)
papierdeutsch einer Sache Einhalt tun (= etw. Schädliches, Störendes abstellen, beseitigen)
gehoben jmdm., einer Sache Genüge tun (= jmds. Wünsche befriedigen, etw. einhalten)
veraltet, österreichisch einer Sache, jmds. Erwähnung tun (= etw., jmdn. erwähnen)
etw. tut jmdm. gute Dienste (= nützt jmdm. sehr)
umgangssprachlich etw. tut not (= ist vonnöten)
umgangssprachlich etw. tut jmdm. leid (= jmd. bedauert etw.)
umgangssprachlich etw. tut jmdm. weh (= etw. schmerzt jmdn.)
altertümelnd, spöttisch jmdm. etw. kund und zu wissen tun (= jmdm. etw. bekanntgeben, mitteilen)
Ich denke einen langen Schlaf zu tun [SchillerWallenst. TodV 5]
etw. tut seine Wirkungetw. wirkt
Beispiele:
das Mittel tat bald seine Wirkung
diese Kritik hat ihre Wirkung getan
diese Tabletten tun Wunder (= wirken wunderbar)
umgangssprachlich sich [Dativ] etwas auf etw. zugute tunstolz auf etw. sein
Beispiel:
Frau Färber tat sich auf ihre Menschenkenntnis etwas zugute [M. WalserEhen20]
9.
a)
in Wendungen mit »es« als Obj. oder Subj.
umgangssprachlich
Beispiele:
es mit jmdm. zu tun kriegen (= mit jmdm. Schwierigkeiten bekommen)
es mit der Angst zu tun kriegen (= Angst bekommen)
es mit dem Herzen, der Galle zu tun haben (= Beschwerden am Herzen, an der Galle haben)
etw. tut's auchetw. genügt auch, etw. kann man auch verwenden
Beispiele:
Margarine tut's auch
was tut es, das schon? (= welche Folgen soll das schon haben?)
das allein tut's nicht (= hat noch keine Folgen)
was tut's? (= was schadet das?)
damit ist es nicht getan (= das genügt noch nicht)
Falls kein Fischbesteck im Hause ist, tun es zwei Gabeln auch [SchweickertKnigge44]
jmdm. ist es nur um etw. zu tunjmd. möchte etw. erlangen, erreichen
Beispiele:
ihm ist es nur um seinen Vorteil, um das Geld zu tun
mir ist es nur um die Sache zu tun (= mich interessiert nur die Sache)
b)
gut daran tunsich richtig verhalten
Beispiele:
er würde gut daran tun, sich nicht einzumischen, nicht zu antworten, bald zu schreiben
umgangssprachlich, scherzhaft vier Bier und sechs Schnäpse, darunter tut er's nicht (= so viel trinkt er mindestens)
umgangssprachlich sich an etw. gütlich tunsich reichlich von etw. nehmen
Beispiel:
er hat sich daran, am Obst gütlich getan
10.
betonter Inf. am Satzanfang + »tun« im Präs. oder Prät. + Subj. hebt die im Inf. ausgedrückte Tätigkeit hervor
umgangssprachlich
Beispiele:
rechnen tut er gut (= er rechnet gut)
kochen tat sie nie
mit zupacken tat er nicht
kaufen tue ich das nicht
schimpfen tat er, tat der Vater
gesehen habe ich sie schon, aber kennen tue ich sie nicht
Wissen tun wir alle nichts [TralowKepler246]
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

tun · tunlich · betulich · Tunichtgut · abtun · antun · umtun · vertun · zutun · Zutat
tun Vb. ‘eine Tätigkeit verrichten’, reflexiv (unpersönlich) ‘sich ereignen’. Das Verb (mit ehemals reduplizierenden Präteritalformen) ahd. (8. Jh.), mhd. tuon, asächs. mnd. dōn, mnl. nl. doen, aengl. dōn, engl. to do ‘tun’ setzt westgerm. *dō- voraus, eine wohl ablautende Form der Wurzel ie. *dhē- ‘setzen, stellen, legen’. Als Verwandte sind vergleichbar aind. dádhāti ‘setzt, stellt hin, legt’, griech. tithénai (τιθέναι) ‘stellen, setzen, legen’, lat. abdere ‘weggeben, -tun, entfernen, verbergen, verstecken’, addere ‘hinzutun, -fügen, vermehren’, condere ‘gründen, einlegen, bergen, bedecken’, facere (Perf. fēcī) ‘tun, machen’, air. dorat ‘hat gegeben’, lit. dė́ti ‘setzen, stellen, legen, hineintun, säen, pflanzen’, aslaw. děti ‘legen, setzen, stellen’, dějati ‘tun, verrichten’, russ. det’ (деть) ‘hinlegen, verbrauchen’. S. auch ↗Tat (mit anord. dāð und got. -dēþs, die Reflexe des im Nordgerm. und Ostgerm. nicht belegten Verbs zeigen) und ↗-tum. tunlich Adj. ‘zum Tun geeignet, ratsam, sinnvoll, zweckmäßig, möglich’ (16. Jh.). betulich Adj. ‘rührig, besorgt, zutraulich, beschaulich’ (18. Jh.), zu heute veraltetem betun ‘sich geschäftig zeigen, sich abgeben’, ahd. bituon ‘verschließen, zumachen, behandeln’ (8. Jh.), mhd. betuon ‘be-, einschließen’. Tunichtgut m. ‘wer öfters Unfug treibt, Taugenichts’ (17. Jh.), imperativischer Satzname; vgl. Thukeingut (1586), Thunichts (Stieler 1691). abtun Vb. ‘ablegen, mit Geringschätzung erledigen, ins reine bringen’, mhd. abetuon ‘entfernen, abschaffen, abstellen’, ahd. (zweifelhaft) abatuon ‘entfernen’ (9. Jh.). antun Vb. ‘anziehen, jmdm., sich etw. zufügen, bereiten, erweisen’, ahd. anatuon ‘anziehen, auflegen, aufsetzen, (Böses) zufügen’ (8. Jh.), mhd. anetuon ‘anlegen’, reflexiv ‘sich ankleiden’. umtun Vb. ‘umhängen, umlegen’, reflexiv ‘sich umsehen, sich erkundigen, sich bemühen’ (16. Jh.), mhd. umbetuon ‘herumbringen, von seiner Ansicht abbringen, überwinden’. vertun Vb. ‘verschwenden, vergeuden, ohne rechten Sinn verbrauchen, nutzlos zubringen’, reflexiv ‘sich irren’, ahd. firtuon ‘freveln’, reflexiv ‘sich vergreifen an’ (9. Jh.; vgl. ahd. firtān Part.adj. ‘schlecht, böse’, 8. Jh.), mhd. vertuon ‘aufbrauchen, verzehren, vergeblich tun’, reflexiv ‘sich versammeln, verschwenderisch leben, sich durch Handeln verfehlen’. zutun Vb. ‘hinzufügen, zusetzen, hinzulegen, schließen’, ahd. (8. Jh.), mhd. zuotuon; Zutat f. ‘zur Herstellung einer bestimmten Sache notwendiger oder wünschenswerter Bestandteil, Beigabe, Ergänzung’ (18. Jh.), zuvor ‘zweckvolles Tun’ (16. Jh.); vgl. mnd. tōdāt ‘Hinzufügung, Hilfe’.

Thesaurus

Synonymgruppe
funktionieren  ●  (es) tun  ugs. · funktionuckeln  ugs. · funzen  ugs. · ↗gehen  ugs. · ↗klappen  ugs. · ↗laufen  ugs.
Unterbegriffe
  • ohne Probleme funktionieren · problemlos vonstattengehen · reibungslos funktionieren  ●  glattgehen  ugs. · glattlaufen  ugs. · laufen wie geschmiert  ugs. · problemlos klappen  ugs. · problemlos über die Bühne gehen  ugs. · reibungslos über die Bühne gehen  ugs.
Assoziationen
Synonymgruppe
einstellen · ↗legen · ↗setzen · ↗stellen  ●  tun  ugs.
Synonymgruppe
anstellen · ↗durchführen · ↗machen · ↗realisieren · tun · ↗tätigen · ↗veranstalten · ↗verüben
Unterbegriffe
Assoziationen
Synonymgruppe
(ein) Zeichen setzen · (etwas) deutlich machen · (etwas) tun · ↗(etwas) unternehmen
Assoziationen
  • (eine) klare Haltung einnehmen · ↗(sich) bekennen (zu) · ↗(sich) erklären · ↗(sich) outen · (sich) zu erkennen geben · Farbe bekennen · nicht verleugnen · stehen zu
  • Politik der großen Geste(n) · ↗Symbolpolitik
  • (sich) einsetzen für / gegen · (sich) engagieren für / gegen · eintreten für / gegen  ●  aufstehen für / gegen  fig.
  • ein Exempel statuieren · ein Zeichen setzen
Synonymgruppe
(sich) abspielen · ↗(sich) ereignen · ↗(sich) zutragen · ↗erfolgen · ↗ergehen · ↗geschehen · kommen zu (es) · nicht ausbleiben · ↗passieren · ↗vorfallen  ●  ↗(sich) begeben (es)  geh. · (sich) tun  ugs.
Assoziationen
Synonymgruppe
agieren · ↗handeln · ↗machen · tun · ↗walten · ↗wirken
Oberbegriffe
Unterbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Abbruch Gefallen Schritt aber abtun antun auch auftun da dann daran du er es gut hervortun ich kundtun leid mehr nicht nur schwer sie so viel was weh wir zusammentun

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›tun‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Tut an dieser Stelle eher zu viel als zu wenig!
Archiv der Gegenwart, 2001 [2000]
Die haben mit der Intensität der Originale herzlich wenig zu tun.
Die Zeit, 03.02.2000, Nr. 6
Drei Tage habe ich mir überlegt, was soll ich tun.
Brief von Irene G. an Ernst G. vom 16.01.1940, Feldpost-Archive mkb-fp-0270
Wenn ich hier darauf verweise, so tue ich das nicht in dem Glauben, daß viele Ähnlichkeiten zu finden wären.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1928, S. 393
Und so tat er, der erste Mann aber, der fiel, war er selbst.
Delbrück, Hans: Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte - Dritter Teil: Das Mittelalter, Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1923], S. 22661
Zitationshilfe
„tun“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/tun>, abgerufen am 21.11.2018.

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