tut

GrammatikAusruf
Aussprache
Formgeschichtelautnachahmend
eWDG, 1976

Bedeutung

bezeichnet den langgezogenen, lauten (und dumpfen) Ton besonders eines Signalhorns, einer Kindertute
Beispiel:
tut, tut!

Verwendungsbeispiele für ›tut‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

TUT fördert den Erwerb und den Einsatz serienmäßig gefertigter Erdgasfahrzeuge.
Der Tagesspiegel, 18.07.2002
Vor 13 Jahren gründete er gemeinsam mit drei Kollegen die Schule für Neuen Tanz und Theater, kurz "TUT", in Hannover.
Die Welt, 30.04.1999
Die am gemeinsamen Projekt "Tausend Umwelt-Taxis" (TUT) beteiligten Partner stellen 22,5 Millionen Mark zur Verfügung.
Die Welt, 31.10.2000
Zitationshilfe
„tut“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/tut>, abgerufen am 04.04.2020.

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