Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

umrubeln

Grammatik Verb
Worttrennung um-ru-beln
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

umgangssprachlich in eine andere Währung umwechseln

Verwendungsbeispiele für ›umrubeln‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Geld kann man verbunkern, umrubeln und reinvestieren, aber es ist immer da. [Süddeutsche Zeitung, 12.01.2000]
Und Willi war nicht mehr dazu gekommen, sie rechtzeitig umzurubeln? [Jentzsch, Kerstin: Seit die Götter ratlos sind, München: Heyne 1999 [1994], S. 401]
Die kaputte Frauenkirche soll wieder eine Kirche werden, da ist nichts umzurubeln. [Süddeutsche Zeitung, 27.04.1994]
Wer im Sparschwein noch ein paar Münzen fand, konnte die in Euro‑Einkaufsgutscheine umrubeln. [Bild, 24.01.2004]
Und tatsächlich befindet sich auch unser Reisender, nachdem er seine Schnapsvorräte umgerubelt hat, stolz lächelnd und unternehmenslustig im Zug nach Malmö. [Die Zeit, 18.05.1990, Nr. 21]
Zitationshilfe
„umrubeln“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/umrubeln>.

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