umschrieben

Grammatikpartizipiales Adjektiv
Worttrennungum-schrie-ben
Grundformumschreiben
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

fachsprachlich deutlich abgegrenzt, umgrenzt, bestimmt

Typische Verbindungen
computergeneriert

Areal Gebiet Phänomen Tatbestand Verpflichtung Zweck begrenzt bestimmt eben eng fest genau klar oben relativ vage vornehm

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›umschrieben‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das wundert mich nicht, und es erfordert nicht, die Geschichte umzuschreiben.
Der Tagesspiegel, 14.12.1999
Sie umschreibt das besondere Talent, ohne Geld einzukaufen, etwas zu organisieren, seinen täglichen Bedarf zusammenzustehlen.
Röhrich, Lutz: schießen. In: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1994], S. 9002
Es ist heute schwer geworden, mit dem Wort Jazz noch eine bestimmte Art von Musik einigermaßen treffend zu umschreiben.
Die Zeit, 10.11.1978, Nr. 46
Aber bevor du nach New York kommst, werden sie sowieso noch alles umschreiben.
Knef, Hildegard: Der geschenkte Gaul, Berlin: Ullstein 1999 [1970], S. 336
Mit neuen Worten suchte man die neue Wirklichkeit zu umschreiben.
o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 3664
Zitationshilfe
„umschrieben“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/umschrieben>, abgerufen am 09.12.2019.

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