umstechen

Grammatik Verb
Worttrennung um-ste-chen
Wortzerlegung um-stechen
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Landwirtschaft umgraben

Typische Verbindungen zu ›umstechen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›umstechen‹.

Verwendungsbeispiele für ›umstechen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Andernfalls muß man sich damit begnügen, die Ränder möglichst unsichtbar zu umstechen.
Oheim, Gertrud: Das praktische Haushaltsbuch, Gütersloh: Bertelsmann 1967 [1954], S. 359
Im Garten oder auf dem Acker wurde das umgepflügt oder umgestochen.
Die Zeit, 26.04.2011 (online)
Im Winter ist das Getreide nur bei trockenem, klarem, niemals bei warmem, feuchtem oder nebligem Wetter umzustechen.
Schlipf, Johann Adam: Schlipfs populäres Handbuch der Landwirtschaft, Berlin: Parey 1918, S. 110
Für die geschürzte Schlaufe Fäden in reichlicher Gürtelbreite spannen und mit Knopflochstichen umstechen.
Janusch, Antonie: Unser Schneiderbuch, Leipzig: Verlag für d. Frau 1979 [1965], S. 126
Um die Füllung mit glattem dünnem Brettrand in die Nut des Rahmenholzes einfalzen zu können, mußten die Profile oben und unten umgestochen und abgeschnitten werden.
o. A.: Lexikon der Kunst - F. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1989], S. 2362
Zitationshilfe
„umstechen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/umstechen#1>, abgerufen am 20.04.2021.

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umstechen

Grammatik Verb
Worttrennung um-ste-chen
Wortzerlegung um-stechen
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

landschaftlich umstecken

Typische Verbindungen zu ›umstechen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›umstechen‹.

Verwendungsbeispiele für ›umstechen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Andernfalls muß man sich damit begnügen, die Ränder möglichst unsichtbar zu umstechen.
Oheim, Gertrud: Das praktische Haushaltsbuch, Gütersloh: Bertelsmann 1967 [1954], S. 359
Im Garten oder auf dem Acker wurde das umgepflügt oder umgestochen.
Die Zeit, 26.04.2011 (online)
Im Winter ist das Getreide nur bei trockenem, klarem, niemals bei warmem, feuchtem oder nebligem Wetter umzustechen.
Schlipf, Johann Adam: Schlipfs populäres Handbuch der Landwirtschaft, Berlin: Parey 1918, S. 110
Für die geschürzte Schlaufe Fäden in reichlicher Gürtelbreite spannen und mit Knopflochstichen umstechen.
Janusch, Antonie: Unser Schneiderbuch, Leipzig: Verlag für d. Frau 1979 [1965], S. 126
Zitationshilfe
„umstechen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/umstechen#2>, abgerufen am 20.04.2021.

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