Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

unüberbrückbar

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung un-über-brück-bar
Wortzerlegung un- überbrückbar
Wortbildung  mit ›unüberbrückbar‹ als Erstglied: Unüberbrückbarkeit
eWDG

Bedeutung

nicht zu überbrücken
Beispiele:
unüberbrückbare Gegensätze, Widersprüche
der unüberbrückbare Gegensatz zwischen Bourgeoisie und Proletariat [ Engels-Biographie91]

Thesaurus

Synonymgruppe
unüberbrückbar · unüberwindbar · unüberwindlich
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›unüberbrückbar‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›unüberbrückbar‹.

Verwendungsbeispiele für ›unüberbrückbar‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Graben zwischen den verschiedenen Flügeln der Opposition schien unüberbrückbar. [konkret, 1987]
Es war vielleicht mehr ein Kampf gegen den unüberbrückbaren Abstand. [Süddeutsche Zeitung, 13.11.1995]
Doch das wird wohl nicht gelingen, die vereinsinternen Gräben scheinen unüberbrückbar. [Süddeutsche Zeitung, 12.01.1995]
Es bezieht seine Spannung vor allem aus einer nahezu unüberbrückbaren Ferne. [Die Welt, 12.04.2003]
Zwischen ihm und seiner Frau hatte sich eine breite, unüberbrückbare Kluft aufgetan. [Knittel, John: Via Mala, Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1957 [1934], S. 107]
Zitationshilfe
„unüberbrückbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/un%C3%BCberbr%C3%BCckbar>.

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