unabänderlich

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung un-ab-än-der-lich
Wortbildung  mit ›unabänderlich‹ als Erstglied: ↗Unabänderlichkeit
eWDG

Bedeutung

nicht mehr zu ändern, unwiderruflich feststehend
Beispiele:
eine unabänderliche Entscheidung
mein Entschluss, Urteil ist unabänderlich
sich in das Unabänderliche fügen, ergeben
etw. steht unabänderlich fest

Thesaurus

Synonymgruppe
beständig · feststehend · ↗gleichbleibend · immer wieder · ↗inert · ↗invariabel · ↗jederzeit · ↗konstant · ↗kontinuierlich · ↗stetig · ↗ständig · unabänderlich · ↗unveränderlich  ●  ↗invariant  fachspr.
Oberbegriffe
Assoziationen
Antonyme
  • abänderlich

Typische Verbindungen zu ›unabänderlich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›unabänderlich‹.

Verwendungsbeispiele für ›unabänderlich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es ist Schicksal, es ist unabänderlich, aber weil es jeden trifft, ist es erträglich.
Der Tagesspiegel, 30.01.2005
Künftig wird diese Politik jene der Nation sein und erlangt dadurch einen unabänderlichen Charakter.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1962]
Dies ist eine unabänderliche Bestimmung des Völkerrechts, die noch nie bestritten worden ist.
o. A.: Sechsunddreißigster Tag. Donnerstag, 17. Januar 1947. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1947], S. 9095
Die Welt als ganzes sei vernünftig strukturiert, nach unabänderlichen Gesetzen.
Süddeutsche Zeitung, 18.10.1997
Sich selbst treu zu bleiben, unabänderlich, erweist sich als entnervendes Drama.
Die Zeit, 20.03.1964, Nr. 12
Zitationshilfe
„unabänderlich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/unab%C3%A4nderlich>, abgerufen am 19.01.2021.

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