Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

unabdinglich

Grammatik Adjektiv
Worttrennung un-ab-ding-lich

Verwendungsbeispiele für ›unabdinglich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Um den jeweiligen Host mit seinen Angeboten optimal nutzen zu können, ist weiteres Zubehör unabdinglich. [C't, 1995, Nr. 6]
Doch für die Finanzierung ihres Kampfes sind die Unternehmer unabdinglich. [Die Welt, 26.06.2000]
Das "Vertrauen der Verbraucher ist unabdinglich für das Wachstum der digitalen Wirtschaft", heißt es in der Pressemeldung des Weißen Hauses. [Die Zeit, 27.02.2012, Nr. 09]
Er wurde unabdinglicher Bestandteil des kommunistischen Zeremoniells auf höchster Ebene. [Die Welt, 01.04.1999]
Ein bisschen Zufall ist bei der Autogrammjagd natürlich immer unabdinglich. [Der Tagesspiegel, 08.02.2000]
Zitationshilfe
„unabdinglich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/unabdinglich>.

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