unabdinglich

GrammatikAdjektiv
Worttrennungun-ab-ding-lich

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Um den jeweiligen Host mit seinen Angeboten optimal nutzen zu können, ist weiteres Zubehör unabdinglich.
C't, 1995, Nr. 6
Doch für die Finanzierung ihres Kampfes sind die Unternehmer unabdinglich.
Die Welt, 26.06.2000
Das "Vertrauen der Verbraucher ist unabdinglich für das Wachstum der digitalen Wirtschaft", heißt es in der Pressemeldung des Weißen Hauses.
Die Zeit, 27.02.2012, Nr. 09
Ein bisschen Zufall ist bei der Autogrammjagd natürlich immer unabdinglich.
Der Tagesspiegel, 08.02.2000
Davids funktioniert wie gewisse Manager, die man auch nicht sympathisch findet, deren Einsatz aber unabdinglich sein kann, um ein Unternehmen aus der Krise zu bringen.
Süddeutsche Zeitung, 15.06.2004
Zitationshilfe
„unabdinglich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/unabdinglich>, abgerufen am 12.12.2019.

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