unablässig

GrammatikAdjektiv · adverbiell, attributiv
Worttrennungun-ab-läs-sig (computergeneriert)
Rechtschreibregeln§ 2, § 25 (E1)
Wortbildung mit ›unablässig‹ als Erstglied: ↗Unablässigkeit
eWDG, 1976

Bedeutung

unaufhörlich, ununterbrochen, dauernd
Beispiele:
jmdn. unablässig betrachten
unablässig an jmdn. denken
seine Gedanken kreisten unablässig um dasselbe Problem
ein unablässiges Ringen, Mühen
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

lassen · ablassen · unablässig · anlassen · Anlasser · Anlaß · anläßlich · veranlassen · auslassen · ausgelassen · einlassen · Einlaß · entlassen · Entlassung · erlassen · Erlaß · unerläßlich · hinterlassen · Hinterlassenschaft · nachlassen · Nachlaß · nachlässig · vernachlässigen · niederlassen · Niederlassung · überlassen · unterlassen · Unterlaß · verlassen · Verlaß · verläßlich · zulassen · zulässig
lassen Vb. ‘dulden, erlauben, bitten, veranlassen, daß etw. geschieht, unterlassen, aufhören mit etw., überlassen, geben, aufgeben’. Das gemeingerm., ehemals reduplizierende Verb ahd. lāʒan (8. Jh.), Kurzform lān, mhd. lāʒen, lān, asächs. lātan, mnd. mnl. lāten, nl. laten, aengl. lǣtan, engl. to let, anord. lāta, schwed. låta, got. lētan ist mit den unter ↗lasch und ↗lässig (s. d.) angegebenen Formen und außergerm. mit griech. lēdé͞in (ληδεῖν) ‘träge, müde sein’, lat. lassus (aus *lədto-) ‘laß, matt, müde, abgespannt’, alban. lodh ‘er ermüdet jmdn.’ und lit. léisti ‘(los)lassen, freilassen’ auf eine Wurzelerweiterung ie. *lē(i)d-, *ləd- der Wurzel ie. *lē(i)- ‘nachlassen’ rückführbar. ablassen Vb. ‘von etw., jmdm. abstehen, aufgeben, entweichen lassen, herniederlassen, (käuflich) überlassen’, ahd. oblāʒan (für gewöhnliches aba-) ‘erlassen, Nachlaß gewähren’ (8. Jh.), mhd. abelāʒen, auch ‘aufgeben, Abstand nehmen, losgehen lassen, entweichen lassen, niederlassen’; s. ↗Ablaß; unablässig Adj. ‘nicht ablassend, andauernd, ohne Unterbrechung’ (16. Jh.). anlassen Vb. ‘(Kleidung) nicht ablegen, eine Vorrichtung nicht ausschalten, einen Motor in Gang setzen’, reflexiv ‘beginnen, in Betrieb kommen’; vgl. ahd. analāʒan ‘hineinlassen, etw. über jmdn. (sich) kommen lassen’ (8. Jh.), mhd. anelāʒen ‘erfinden, angeben, loslassen, in Bewegung setzen’; Anlasser m. ‘Vorrichtung zum In-Gang-Setzen eines Motors, einer Maschine’ (älter Anlaßhebel, 19. Jh.), bei Elektromotoren ‘vorgeschalteter Widerstand, der ein langsames Anlaufen gewährleistet’ (um 1900); Anlaß m. ‘Ursache, Grund’, mhd. ane-, anlāʒ ‘Anfang, Beginn, Punkt, von dem ein Wettrennen ausgeht, Anreiz, Gelegenheit, Kompromiß’; anläßlich Präp. ‘bei Gelegenheit, aus Anlaß’ (19. Jh.), älter (selten) auch adjektivisch und adverbial (15. Jh.); veranlassen Vb. (schwach flektierend) ‘anregen, anordnen, bewirken’, frühnhd. ‘etw. auf jmdn. schieben, jmdn. für etw. auswählen’ (15. Jh.). auslassen Vb. ‘loslassen, weglassen, nicht beachten, (Kleider) verlängern, (Ärger, Zorn) Unschuldige entgelten lassen’, ahd. ūʒlāʒan ‘fortschicken, ausschütten, freilassen, nicht zurückhalten, vergießen, aussprechen, beenden’ (9. Jh.), mhd. ūʒlāʒen; ausgelassen Part.adj. ‘unbändig, hemmungslos’ (vgl. in älterer Sprache ausgelassener Trotz, ausgelassene Leidenschaft), ‘sehr fröhlich’, eigentlich ‘freigelassen’ (16. Jh.). einlassen Vb. ‘herein-, hineinlassen, einfügen’, reflexiv ‘auf etw. eingehen, mit jmdm. verkehren’, ahd. inlāʒan ‘hineinwerfen, einlassen’ (8. Jh.), mhd. īnlāʒen; Einlaß m. ‘das Hineinlassen, Öffnen, Eintritt, Tür’ (16. Jh., Einlaß begehren). entlassen Vb. ‘freigeben, verabschieden, (aus einem Amt) wegschicken, jmds. (Arbeits)vertrag aufkündigen’, ahd. intlāʒan ‘nachlassen, verzeihen, loslassen, lösen, entspannen, weichen’ (8. Jh.), mhd. entlāʒen ‘loslassen, fahrenlassen’, reflexiv ‘sich entfalten’; Entlassung f. ‘Freilassung, Verabschiedung, Entfernung aus einem Amt’ (17. Jh.). erlassen Vb. ‘in Kraft treten lassen, anordnen, von etw. befreien, eine Anordnung aufheben’, ahd. irlāʒan ‘unterlassen, befreien von’ (9. Jh.), mhd. erlāʒen ‘wovon freilassen’, reflexiv ‘auseinandergehen, sich enthalten, unterlassen’; Erlaß m. ‘Verfügung, Anordnung, Aufhebung’ (18. Jh.); unerläßlich Adj. ‘unbedingt erforderlich, nicht aufhebbar’ (17. Jh.). hinterlassen Vb. ‘(einem anderen) zurücklassen, etw. vererben’ (16. Jh.); Hinterlassenschaft f. ‘Zurückgelassenes, Erbe’ (19. Jh.). nachlassen Vb. ‘Spannung lockern, vermindern, schlechter werden, zurücklassen, Preise herabsetzen’, spätmhd. nāchlāʒen; Nachlaß m. ‘das Nachlassen’ (16. Jh.), ‘Hinterlassenschaft’ (18. Jh.), literarischer Nachlaß (19. Jh.); nachlässig Adj. ‘säumig, unzuverlässig, unordentlich’ (15. Jh.); vernachlässigen Vb. ‘nicht gehörig betreuen oder beachten’ (18. Jh., durch Lessing und Goethe verbreitet). niederlassen Vb. ‘von oben herunterlassen’, reflexiv ‘sich ansiedeln, einen festen Wohnsitz, ein Geschäft, eine Firma einrichten’, ahd. nidarlāʒan ‘sinken lassen, nach unten wenden, hinab-, herablassen, versenken’ (9. Jh.), mhd. niderlāʒen; Niederlassung f. ‘das Senken, Ansiedlung, Gründung eines geschäftlichen Unternehmens, Filiale’ (16. Jh.). überlassen Vb. ‘abtreten, übergeben, anheimstellen’ (15. Jh.). unterlassen Vb. ‘nicht tun, versäumen zu tun’, ahd. untarlāʒan (9. Jh.), mhd. underlāʒen ‘abstehen, nicht tun’; Unterlaß m. nur noch in der Fügung ohne Unterlaß ‘ohne Unterbrechung, unaufhörlich’, ahd. āno untarlāʒ, mhd. āne underlāʒ; vgl. ahd. untarlāʒ ‘Unterbrechung’ (9. Jh.), mhd. underlāʒ ‘das Innehalten, Unterbrechung, Beherbergen’, frühnhd. auch ‘Unterkunft, Lagerplatz’ (16. Jh.). verlassen Vb. ‘sich von einem Ort, von jmdm. entfernen, aufgeben, zurück-, alleinlassen’, reflexiv sich verlassen auf ‘vertrauen’, ahd. firlāʒan ‘entlassen, vorbei-, zurücklassen’ (8. Jh.), mhd. verlāʒen ‘fahrenlassen, fort-, loslassen, anbefehlen, verzeihen, zulassen, anvertrauen, hinterlassen, vertrauen’; Verlaß m. ‘Vertrauen, Zuverlässigkeit’ (19. Jh.), frühnhd. ‘Verabredung, Absprache’, auch ‘Hinterlassenschaft’, mhd. verlāʒ ‘Lässigkeit, Untätigkeit’; heute in der Wendung auf jmdn., etw. ist (kein) Verlaß, wohl aus dem Nd., vgl. dar is nien verlaat to (18. Jh.); verläßlich Adj. ‘zuverlässig’ (19. Jh.), dafür zuvor verlässig (18. Jh.). zulassen Vb. ‘gestatten, erlauben’, ahd. zuolāʒan ‘hinzulassen, zukommen lassen, zuschicken’ (10. Jh.), mhd. zuolāʒen; zulässig Adj. ‘erlaubt, gestattet’ (16. Jh.), ‘annehmbar, möglich’ (18. Jh.).

Thesaurus

Synonymgruppe
ausdauernd · ↗beharrlich · ↗hartnäckig · ↗konstant · ↗standhaft · steif und fest (behaupten) · unablässig · ↗unbeirrt · ↗unentwegt · ↗unermüdlich · ↗unverdrossen
Assoziationen
Synonymgruppe
beharrlich · ↗dauernd · ↗nonstop · ohne Unterbrechung · ohne Unterlass · ohne abzusetzen · ↗pausenlos · ↗ständig · unablässig · ↗unaufhörlich · ↗unausgesetzt · ↗unentwegt  ●  ↗ununterbrochen  Hauptform · am laufenden Band  ugs. · in einer Tour  ugs.
Assoziationen
  • andauernd · ↗endlos · immer wieder einmal · immer wieder mal · immer wiederkehrend · in regelmäßigen Abständen · ↗laufend · ↗turnusmäßig · wieder und wieder · ↗wiederholt · wiederholte Male · zum wiederholten Male  ●  (und) täglich grüßt das Murmeltier  Spruch · immer wieder  Hauptform · (es ist) immer wieder das Gleiche  ugs. · aber und abermals  geh., veraltet · ↗dauernd  ugs. · ein(s) ums andere Mal  ugs. · ↗ewig  ugs. · immer und ewig  ugs. · immer wieder das gleiche Spiel  ugs. · ↗ständig  ugs.
  • am Stück · aufeinander folgend · aufeinanderfolgend · ↗hintereinander · ↗hintereinanderweg · in Folge · in Serie · in einem durch · ↗nacheinander · ohne Pause · ohne Unterbrechung
  • auf einen Hieb · auf einen Rutsch · auf einen Schlag · auf einmal · in einem Arbeitsgang · in einem Aufwasch · in einem Durchgang · in einem Durchlauf · in einem Gang · in einem Zug · in einem durch · ohne Unterbrechung · ohne abzusetzen · ↗zusammen  ●  (etwas ist) ein Aufwasch  ugs. · (sieben) auf einen Streich  ugs. · an einem Stück  ugs. · in einem Rutsch  ugs. · wo wir schon mal dabei sind (...)  ugs., Spruch · zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen  ugs., fig., Redensart
  • herumjanken · ↗janken · keine Ruhe geben  ●  (rum)knöttern  ugs., ruhrdt. · ↗(rum)quaken  ugs. · ↗herumquengeln  ugs. · ↗quengeln  ugs.
  • Schlag auf Schlag · in rascher Folge · in schneller Abfolge · in schneller Folge · ↗minütlich  ●  im Minutentakt  fig. · im Sekundentakt  fig. · kurz hintereinander  ugs.
  • beständig · die ganze Zeit · die ganze Zeit über · ↗durchgehend · ↗durchgängig · ↗fortgesetzt · ↗fortlaufend · ↗fortwährend · ↗immerfort · ↗immerzu · in einem durch · in einem fort · ohne Unterbrechung · ↗pausenlos · ↗permanent · unablässig · unterbrechungsfrei · ↗ununterbrochen · ↗unverwandt  ●  die ganze Zeit hindurch  Hauptform · ↗andauernd  ugs. · ↗dauernd  ugs. · ↗ständig  ugs.
  • Dauer... · ↗andauernd · ↗dauernd · ↗immerfort · ↗pausenlos · ↗permanent · ↗ständig  ●  ↗ewig  ugs.
  • allzeit · ↗fortwährend · immer nur · immer und ewig · ↗immerdar · ↗immerwährend · in Zeit und Ewigkeit · ↗konstant · ↗kontinuierlich · ↗persistent · ↗stetig · ↗stets · stets und ständig · ↗ständig  ●  ↗alleweil  süddt. · ↗allweil  süddt. · ↗immer  Hauptform · ↗perpetuell  geh. · perpetuierlich  geh.
Synonymgruppe
(sich dauernd) wiederholend · (sich) endlos wiederholend · (sich) unablässig wiederholend · ↗gebetsmühlenartig · gleichklingend · gleichtönend · immer wiederkehrend · in nicht enden-wollendem Gleichklang · in nicht enden-wollender Stereotypie · ↗monoton · nicht enden-wollend · ↗penetrant · ↗repetitiv · ↗ständig · unablässig · ↗unaufhörlich  ●  ↗ostinato (Musik)  ital. · ↗iterativ  fachspr. · mantrahaft  ugs. · ↗rekurrent  fachspr.
Assoziationen
Synonymgruppe
beständig · die ganze Zeit · die ganze Zeit über · ↗durchgehend · ↗durchgängig · ↗fortgesetzt · ↗fortlaufend · ↗fortwährend · ↗immerfort · ↗immerzu · in einem durch · in einem fort · ohne Unterbrechung · ↗pausenlos · ↗permanent · unablässig · unterbrechungsfrei · ↗ununterbrochen · ↗unverwandt  ●  die ganze Zeit hindurch  Hauptform · ↗andauernd  ugs. · ↗dauernd  ugs. · ↗ständig  ugs.
Assoziationen
  • ...marathon · Endlos... · Marathon... · ↗endlos · endlos weiter · immer weiter · nicht abreißen · nicht enden wollen · nicht enden wollend · ohne dass ein Ende abzusehen ist · ↗uferlos · ↗unaufhörlich · ↗unbeschränkt · ↗unendlich · ↗unermesslich · ↗unmessbar · ↗unzählig · ↗überlang  ●  ↗ad infinitum  lat. · bis zum Gehtnichtmehr  ugs.
  • (schon) seit Jahren · (schon) seit Jahrzehnten · (schon) seit Monaten · (schon) seit Wochen · (schon) seit langen Jahren · bereits lange · eine Zeitlang · ewig lange · geraume Zeit · lange Jahre · lange Zeit · längere Zeit · ↗längst · schon lange · schon längst · seit Ewigkeiten · seit Langem · seit Längerem · seit einer ganzen Weile · seit einiger Zeit · seit ewigen Jahren · seit geraumer Zeit · seit längerer Zeit · seit vielen Jahren  ●  ↗lange  Hauptform · seit einer Ewigkeit  fig. · (eine) ziemliche Zeit  ugs. · (eine) ziemliche Zeitlang  ugs. · (schon) eine Weile  ugs. · (seit) ewig und drei Tage(n)  ugs. · eine ganze Weile  ugs. · ↗ewig  ugs., fig. · lange schon  geh. · schon eine (halbe) Ewigkeit  ugs. · schon eine ganze Zeit  ugs. · seit ewigen Zeiten  ugs.
  • Dauer... · ↗andauernd · ↗dauernd · ↗immerfort · ↗pausenlos · ↗permanent · ↗ständig  ●  ↗ewig  ugs.
  • beharrlich · ↗dauernd · ↗nonstop · ohne Unterbrechung · ohne Unterlass · ohne abzusetzen · ↗pausenlos · ↗ständig · unablässig · ↗unaufhörlich · ↗unausgesetzt · ↗unentwegt  ●  ↗ununterbrochen  Hauptform · am laufenden Band  ugs. · in einer Tour  ugs.
  • allzeit · ↗fortwährend · immer nur · immer und ewig · ↗immerdar · ↗immerwährend · in Zeit und Ewigkeit · ↗konstant · ↗kontinuierlich · ↗persistent · ↗stetig · ↗stets · stets und ständig · ↗ständig  ●  ↗alleweil  süddt. · ↗allweil  süddt. · ↗immer  Hauptform · ↗perpetuell  geh. · perpetuierlich  geh.
  • Schlag auf Schlag · in rascher Folge · in schneller Abfolge · in schneller Folge · ↗minütlich  ●  im Minutentakt  fig. · im Sekundentakt  fig. · kurz hintereinander  ugs.
  • Dauerregen · ↗Landregen · anhaltende Regenfälle · ausgiebiger Regen · ergiebiger Regen
  • den ganzen Tag · den ganzen Tag lang · von früh bis spät · von morgens bis abends  ●  den lieben langen Tag  ugs.

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bemühen Beschwörung Fehde Indoktrination Kommen Verwandlung Werben Wiederholung brummen dröhnen einhämmern flimmern fortschreitend klingeln klingelnd kreisen kreisend murmeln nagen patrouillieren predigen regnen rinnen rotieren sprudelnd surren trommeln umkreisen unbarmherzig wiederholt

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›unablässig‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Unablässig drängen sie die Chinesen, den an den Dollar gebundenen Yuan aufzuwerten - bislang ohne Erfolg.
Die Welt, 26.11.2003
Er knechtet nicht nur, er wirbt auch unablässig für sich selbst.
Süddeutsche Zeitung, 25.01.2003
Er tut es unablässig, denn er setzt jederzeit seine schöpferische Tätigkeit fort.
Khoury, Adel Theodor: Vorsehung. In: Lexikon des Islam, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 9280
Diese von jedem Leben entleerten Augen zwangen mich, sie unablässig anzusehen.
Hein, Christoph: Horns Ende, Hamburg: Luchterhand 1987 [1985], S. 47
Unablässig hat er sich bemüht, diese idealistischen Worte zu bestätigen.
Klein, John W.: Montemezzi. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1961], S. 33030
Zitationshilfe
„unablässig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/unablässig>, abgerufen am 11.12.2019.

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