Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

unableitbar

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung un-ab-leit-bar
Wortzerlegung un- ableitbar

Verwendungsbeispiele für ›unableitbar‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Gott ist in unableitbarer und unbegründbarer Weise der Regent schlechthin. [Gloege, G.: Reich Gottes. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 5404]
Aus einer christlichen Verkennung des Judentums zur Zeit Jesu wurde lange angenommen, dass Jesus eine aus dem Judentum unableitbare Auslegung des Religionsgesetzes vertreten habe. [Die Zeit, 07.03.2011, Nr. 10]
Das schließt auch die Feststellung von unverrechenbaren Erscheinungen ein, die dann als kausal unableitbare nur in ihrer reinen Faktizität konstatiert werden können. [Ratschow, C. H.: Christentum. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 20701]
Zitationshilfe
„unableitbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/unableitbar>.

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