unabschließbar

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungun-ab-schließ-bar
Wortzerlegungun-abschließbar

Typische Verbindungen
computergeneriert

Prozeß unabgeschlossen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›unabschließbar‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es gibt bei ihm nur den Willen zum unabschließbaren Abenteuer des Denkens.
Süddeutsche Zeitung, 14.08.2000
Die Arbeit am endgültigen Kanon des Shakespeareschen Werkes zieht sich prinzipiell unabschließbar durch die Jahrhunderte.
Der Tagesspiegel, 20.10.1998
Als unabschließbar und offen, autoritätsunabhängig und schließbar wird damit auch erstmals wissenschaftliche Forschung begriffen und bestimmt.
Die Zeit, 24.08.1984, Nr. 35
Für ihn liegt in der kategorialen Begriffsbildung eine schlechterdings unabschließbare Aufgabe.
Hartmann, Nicolai: Der Aufbau der realen Welt, Berlin: de Gruyter 1940, S. 973
Untrennbar davon baut sich Umgangskönnen, Handlungserfahrung, Führung und unabschließbare Variation von Bewegungsleistungen auf.
Forschungen und Fortschritte. Nachrichtenblatt der deutschen Wissenschaft und Technik, 1938, Nr. 26/27, Bd. 14
Zitationshilfe
„unabschließbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/unabschließbar>, abgerufen am 22.10.2019.

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