unabsteigbar

Grammatik Adjektiv · ohne Steigerung
Worttrennung un-ab-steig-bar
Wortzerlegung un- absteigen -bar
DWDS-Minimalartikel

Bedeutung

scherzhaft

Typische Verbindungen zu ›unabsteigbar‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›unabsteigbar‹.

Verwendungsbeispiele für ›unabsteigbar‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit dem Wort "unabsteigbar" war die Verwandlung der Maus in den Mythos endlich glücklich gelungen. [Süddeutsche Zeitung, 20.03.2001]
Aber könnte man nicht wenigstens den Sieger im Fairneß‑Pokal für unabsteigbar erklären? [Süddeutsche Zeitung, 12.06.1995]
Fünfmal bereits sind die bis 1993 "unabsteigbaren" Bochumer in der Zweiten Liga gelandet, bisher gelang jedes Mal der direkte Wiederaufstieg. [Die Welt, 05.10.2005]
Die größten Spuren hinterließ er beim VfL Bochum, bei dem zwischen 1981 und 1986 unter seiner Führung der Mythos der "Unabsteigbaren" begründet wurde. [Die Zeit, 21.02.2012 (online)]
Für diese Saison unabsteigbar, sogar der UI‑Cup ist nach drin. [Bild, 02.05.2000]
Zitationshilfe
„unabsteigbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/unabsteigbar>.

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