unabsteigbar

GrammatikAdjektiv · ohne Steigerung
Worttrennungun-ab-steig-bar
Wortzerlegungun-absteigen-bar
DWDS-Minimalartikel, 2018

Bedeutung

scherzhaft

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Fünfmal bereits sind die bis 1993 "unabsteigbaren" Bochumer in der Zweiten Liga gelandet, bisher gelang jedes Mal der direkte Wiederaufstieg.
Die Welt, 05.10.2005
Mit dem Wort "unabsteigbar" war die Verwandlung der Maus in den Mythos endlich glücklich gelungen.
Süddeutsche Zeitung, 20.03.2001
Aber könnte man nicht wenigstens den Sieger im Fairneß-Pokal für unabsteigbar erklären?
Süddeutsche Zeitung, 12.06.1995
Die größten Spuren hinterließ er beim VfL Bochum, bei dem zwischen 1981 und 1986 unter seiner Führung der Mythos der "Unabsteigbaren" begründet wurde.
Die Zeit, 21.02.2012 (online)
Für diese Saison unabsteigbar, sogar der UI-Cup ist nach drin.
Bild, 02.05.2000
Zitationshilfe
„unabsteigbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/unabsteigbar>, abgerufen am 14.10.2019.

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