unaufhaltbar

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungun-auf-halt-bar
Wortzerlegungun-aufhaltbar
eWDG, 1976

Bedeutung

unaufhaltsam
Beispiel:
die Entwicklung ist unaufhaltbar

Typische Verbindungen
computergeneriert

Fortschritt langsam

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›unaufhaltbar‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Obwohl man sich langsam fragt, wer alle die Funktionen eigentlich nutzen soll, ist der Trend zu voluminöserer Software unaufhaltbar.
C't, 1998, Nr. 6
Vor vier Jahren wurde es verkauft, der endgültige Niedergang schien unaufhaltbar.
Die Zeit, 14.12.1979, Nr. 51
Während die Technik unaufhaltbar voran schritt, schotteten sich die Nationen voneinander ab.
Der Tagesspiegel, 30.12.2000
Sogar meine Frau wurde zu einem blinden Werkzeug dieses unaufhaltbaren Geschehens.
Hein, Christoph: Horns Ende, Hamburg: Luchterhand 1987 [1985], S. 135
Der Schritt zur Säkularisierung der Musik in der Gestalt des Konzerts war hier wie überall unaufhaltbar.
Stephenson, Kurt: Hamburg. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1956], S. 34599
Zitationshilfe
„unaufhaltbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/unaufhaltbar>, abgerufen am 15.11.2019.

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