Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

unaufhaltbar

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung un-auf-halt-bar
Wortzerlegung un- aufhaltbar
eWDG

Bedeutung

unaufhaltsam
Beispiel:
die Entwicklung ist unaufhaltbar

Typische Verbindungen zu ›unaufhaltbar‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›unaufhaltbar‹.

Verwendungsbeispiele für ›unaufhaltbar‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Obwohl man sich langsam fragt, wer alle die Funktionen eigentlich nutzen soll, ist der Trend zu voluminöserer Software unaufhaltbar. [C't, 1998, Nr. 6]
Vor vier Jahren wurde es verkauft, der endgültige Niedergang schien unaufhaltbar. [Die Zeit, 14.12.1979, Nr. 51]
Betrachtet man die nachindustrielle Lage, dann ist man vom langsamen, aber unaufhaltbaren Verschwinden der Räder beeindruckt. [Die Zeit, 06.12.1991, Nr. 50]
Nicht nur ein Volk oder zwei Völker erleben eine große Zeit, sondern sie rückt unaufhaltbar für alle Völker herauf, sie kommen ihr nicht aus. [Die Zeit, 16.01.1961, Nr. 03]
Während die Technik unaufhaltbar voran schritt, schotteten sich die Nationen voneinander ab. [Der Tagesspiegel, 30.12.2000]
Zitationshilfe
„unaufhaltbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/unaufhaltbar>.

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