Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

unaufhebbar

Grammatik Adjektiv
Worttrennung un-auf-heb-bar
Wortzerlegung un- aufhebbar

Typische Verbindungen zu ›unaufhebbar‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›unaufhebbar‹.

Verwendungsbeispiele für ›unaufhebbar‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich begriff, daß ich ein Ärgernis war, unlösbar, unaufhebbar, erklärungslos. [Hein, Christoph: Drachenblut, Darmstadt: Luchterhand 1983 [1982], S. 107]
Und schließlich erscheint im elisabethanischen Drama das Leiden als unaufhebbares Element des Lebens. [Süddeutsche Zeitung, 02.02.2002]
Das plötzliche Besudelungsgefühl inmitten des Entzückens war unaufhebbar für immer. [Genazino, Wilhelm: Die Liebesblödigkeit, München, Wien: Carl Hanser Verlag 2005, S. 124]
In dieser ihrer vornehmsten Funktion geht die Wissenschaft eine unaufhebbare Verbindung mit der Ethik ein. [Albrecht, Hans u. Buck, August: Humanismus. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1957], S. 37767]
Bei der derzeitigen Faktenlage bleibt ein gewisser spekulativer Zug solcher Überlegungen unaufhebbar. [konkret, 1997]
Zitationshilfe
„unaufhebbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/unaufhebbar>.

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