unaufhebbar

GrammatikAdjektiv
Worttrennungun-auf-heb-bar (computergeneriert)
Wortzerlegungun-aufhebbar

Typische Verbindungen zu ›unaufhebbar‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Abhängigkeit Ambivalenz Differenz Dilemma Distanz Einsamkeit Fremdheit Gegensatz Konflikt Spannung Unterschied Widerspruch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›unaufhebbar‹.

Verwendungsbeispiele für ›unaufhebbar‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und schließlich erscheint im elisabethanischen Drama das Leiden als unaufhebbares Element des Lebens.
Süddeutsche Zeitung, 02.02.2002
Ich begriff, daß ich ein Ärgernis war, unlösbar, unaufhebbar, erklärungslos.
Hein, Christoph: Drachenblut, Darmstadt: Luchterhand 1983 [1982], S. 107
Das plötzliche Besudelungsgefühl inmitten des Entzückens war unaufhebbar für immer.
Genazino, Wilhelm: Die Liebesblödigkeit, München, Wien: Carl Hanser Verlag 2005, S. 124
Solche Widersprüche sind unaufhebbar - schon weil sie persönlich angelegt sind.
Der Tagesspiegel, 07.10.2000
In dieser ihrer vornehmsten Funktion geht die Wissenschaft eine unaufhebbare Verbindung mit der Ethik ein.
Albrecht, Hans u. Buck, August: Humanismus. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1957], S. 37767
Zitationshilfe
„unaufhebbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/unaufhebbar>, abgerufen am 17.02.2020.

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