unausgeschöpft

GrammatikAdjektiv
Worttrennungun-aus-ge-schöpft
formal verwandt mitausschöpfen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Kreditlinie Marktpotential Möglichkeit Potential Potenzial Potenziale Reserve bisher

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›unausgeschöpft‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nur jeder zweite Deutsche kauft selber Platten - ein riesiges unausgeschöpftes Potential.
Die Zeit, 16.08.1996, Nr. 34
Die Wirtschaft hat erkannt, dass sie das große Potenzial qualifizierter Frauen schon im eigenen Interessen nicht länger unausgeschöpft lassen kann.
Die Welt, 05.07.2001
Ihre überschwengliche Fülle und Mannigfaltigkeit ist einzigartig und noch unausgeschöpft.
Curtius, Ernst Robert: Europäische Literatur und lateinisches Mittelalter, Tübingen: Francke 1993 [1948], S. 264
Offenbar liegen die neuen und eigentlichen Lösungen noch unausgeschöpft im Schoße der Zukunft.
Beenken, Hermann: Das Neunzehnte Jahrhundert in der deutschen Kunst, München: Bruckmann 1944, S. 623
Denn mit dem Tode jedes Menschen wird jedesmal von neuem eine ungeheure und unausgeschöpfte Möglichkeit zu fleischgewordener Liebe vernichtet.
Rubiner, Ludwig: Der Kampf mit dem Engel. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1917], S. 16890
Zitationshilfe
„unausgeschöpft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/unausgeschöpft>, abgerufen am 14.11.2019.

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