unausrottbar

Grammatik Adjektiv
Worttrennung un-aus-rott-bar (computergeneriert)
Wortzerlegung un-ausrottbar

Thesaurus

Synonymgruppe
langlebig · ↗unauslöschlich · unausrottbar · ↗unsterblich · ↗unvergänglich · ↗zählebig  ●  Totgesagte leben länger.  sprichwörtlich · (sich) lange halten  ugs. · nicht kaputtzukriegen  ugs., fig. · nicht totzukriegen  ugs., fig.
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›unausrottbar‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›unausrottbar‹.

Verwendungsbeispiele für ›unausrottbar‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das ist zeitraubend, nervtötend, unökonomisch, aber es liegt unausrottbar im System.
Die Zeit, 20.06.1986, Nr. 26
In dem Deutschen steckt nun einmal die unausrottbare Neigung zur Kritik.
Kropeit, Richard: Die Reklame-Schule, Berlin-Schöneberg: Kropeit 1907 [1906], S. 471
Daher wird gerade jetzt der Glaube an eine mechanische Vergeltung so allgemein und unausrottbar.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. IV,1. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1901], S. 18738
Was die Simonie in der Tat unausrottbar machte, war ihre Verflechtung mit der damaligen Welt.
o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 7844
Der Vergleich mit dem Gesundheitswesen drängt sich förmlich auf, wo das Warten - auch auf dringende Operationen - ebenso notorisch ist wie notorisch unausrottbar.
Die Welt, 26.10.2000
Zitationshilfe
„unausrottbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/unausrottbar>, abgerufen am 02.06.2020.

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