unbedroht

Grammatik Adjektiv
Worttrennung un-be-droht
Wortzerlegung un-bedroht

Verwendungsbeispiele für ›unbedroht‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es gibt eigentlich nur noch eine Stelle, an der sie völlig unbedroht ist, in der schwieligen Faust des Spielers.
Die Zeit, 21.01.1946, Nr. 03
Die Labour-Anhänger halten ihre Partei darüberhinaus für unbedroht, weil eine schlagkräftige Opposition im Parlament einfach nicht zu sehen ist.
Die Welt, 05.01.2001
Für den wird die hier unbedrohte Natur zum kleinen Paradies, um so mehr er dann erkennt, wie kaputt die Welt jenseits des Sees sein kann.
Süddeutsche Zeitung, 24.01.1998
Pressefreiheit sei das Recht und die Pflicht, alle frei und unbedroht zu informieren, und insoweit habe die Presse eine öffentliche Aufgabe.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1970]
Die Menschenrechtslage verbessert sich im Osten in dem Maße, in dem die herrschende Macht sich unbedroht fühlen und also mehr Toleranz gestatten kann.
Der Spiegel, 04.01.1988
Zitationshilfe
„unbedroht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/unbedroht>, abgerufen am 25.11.2020.

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