unbeeinflusst

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungun-be-ein-flusst
Ungültige Schreibungunbeeinflußt
Rechtschreibregeln§ 2, § 25 (E1)
eWDG, 1976

Bedeutung

durch niemanden, nichts beeinflusst
Beispiele:
ein unbeeinflusster Kritiker, Schiedsrichter
er war ganz unbeeinflusst
er hat das ganz unbeeinflusst (= von sich aus) getan

Typische Verbindungen
computergeneriert

Volksabstimmung Wahl bleiben davon frei geheim möglichst nahezu objektiv unabhängig völlig weitgehend

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›unbeeinflusst‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wenn aber eine unternehmerische Entscheidung fällt - unbeeinflusst - fällt das nicht darunter.
Die Welt, 12.03.2002
Sie lenken weniger von der Farbe ab, lassen sie vielmehr unbeeinflußt hervortreten.
Süddeutsche Zeitung, 30.09.1994
Der Herr, der auf sich hält, trägt dennoch relativ unbeeinflußt von allen Trends die klassische Linie.
Schäfer-Elmayer, Thomas: Der Elmayer. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1991], S. 4634
Die Bruchdehnung ist daher bei Luft nahezu von der Zeit unbeeinflußt.
Menges, Georg: Werkstoffkunde, Berlin: de Gruyter 1970, S. 52
Die eigentliche biologische Forschung blieb von diesen philosophischen Streitfragen unbeeinflußt.
Förster, H.: Biologie. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 4317
Zitationshilfe
„unbeeinflusst“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/unbeeinflusst>, abgerufen am 09.12.2019.

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