unbegütert

GrammatikAdjektiv
Worttrennungun-be-gü-tert
Grundformbegütert

Verwendungsbeispiele für ›unbegütert‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auf diesem einsam gelegenen Gehöft wohnte eine unbegüterte Witwe mit ihren drei Kindern.
Die Zeit, 19.04.1956, Nr. 16
Ein Projekt der Solidarischen Versorgung soll noch dieses Jahr gestartet werden und 400000 unbegüterten Familien zugute kommen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1994]
Der Mann war Soldat, einarmig, aus unbegüterter Familie, für die Piraten also ein kleiner Fang.
Süddeutsche Zeitung, 18.10.2002
Er kam als viertes Kind nicht unbegüterter Bauersleute in Alt-Seidenberg bei Görlitz auf die Welt.
Die Zeit, 01.04.2002, Nr. 13
Lobes Vater, ein unbegüterter Buchilluminierer, konnte ihm keine abgeschlossene Schulbildung ermöglichen, doch sorgte die Großfürstin Maria Paulowna für seine mus.
Sietz, Reinhold: Lobe. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1960], S. 29287
Zitationshilfe
„unbegütert“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/unbeg%C3%BCtert>, abgerufen am 24.02.2020.

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