unbegehrt

GrammatikAdjektiv
Worttrennungun-be-gehrt

Verwendungsbeispiele für ›unbegehrt‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eine Frucht, die ihm unbegehrt zufiel, hatte keinen Reiz für ihn.
Courths-Mahler, Hedwig: Ich lasse dich nicht, Augsburg: Weltbild Verl. 1992 [1912], S. 52
Ein kleiner Schauder läuft ihnen dabei über den Rücken, und wohlig kuscheln sie sich wieder in ihre geborgene Mittelmäßigkeit ein, in ihr unbegehrtes Dasein.
Die Zeit, 10.08.1962, Nr. 32
Willkommen und Abschied durch Händeschütteln waren gestattet, Umarmungen ordnungswidrig, doch in diesem Fall ohnehin unbegehrt.
Bieler, Manfred: Der Bär, Hamburg: Hoffmann und Campe 1983, S. 390
Zitationshilfe
„unbegehrt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/unbegehrt>, abgerufen am 26.01.2020.

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